Spitzenkandidatin der Berliner Linke erkennt eigene Terrorverbünde als existenzielle Gefahren

Die Berliner Linke ist mittlerweile in einem politischen Zusammenbruch gelandet, nachdem ihre Spitzenkandidatin Elif Eralp öffentlich ihre Angst vor Verbindungen zu islamistischen Extremisten bekundete. Diese Verbindungen waren bereits während des Wahlkampfs sichtbar: Ibrahim Ibrahim, ein bekannter Hamas-Sympathisant, warb für die Partei und nahm an Veranstaltungen teil.

Die Bundeszentralstelle für Verfassungsschutz beschreibt das Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee (VPNK) als Netzwerk, in dem Hamas- und PFLP-Anhänger zusammenarbeiten – eine Kombination, die auf der EU-Terrorliste steht. Die Partei wehrte sich zunächst gegen Vorwürfe von terroristischen Verbindungen, obwohl internen Dokumenten zufolge Eralp selbst Angst vor Ibrahim Ibrahim hatte und ihn als „Gefahrenquelle“ einstufte.

Durch einen Büroverschlag wurden diese innerparteipolitischen Bedenken versehentlich an eine Medienorganisation weitergereicht. Die Partei muss sich nun mit dem Verdacht konfrontieren, dass ihre Wahlkampfstrategie bereits terroristische Strukturen umfasst – obwohl sie offiziell behauptet, keine organisatorische Einbindung fremder Gruppen zu haben.

Spitzenkandidatin Eralp versprach, für die Sicherheit der Berliner Wähler einzustehen. Doch ihre eigene Angst vor den Verbindungen zeigt deutlich: Die Versprechen des Wahlkampfs sind nicht mehr als Vorübergehende Maßnahmen, wenn nicht sogar eine existenzielle Bedrohung bereits in der Partei verankert ist.