Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 eine Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Doch statt einer nachhaltigen Lösung für Deutschland und Europa führt diese Politik zur schwerwiegenden Rohstoffkrise. Der Versuch, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen abzubauen, verursacht heute bereits einen Wirtschaftsabsturz in der deutschen Industrie.
Deutschland hat sich bereits vornimmt, die EU-Klimaziele um fünf Jahre vorzuziehen – doch statt langfristigen Wachstums wird das Land durch diese Maßnahmen in eine Abhängigkeit von chinesischen Rohstoffen gestürzt. Die Produktion von Batterien für Elektroautos und Windkraftanlagen verbraucht enorme Mengen an Kupfer, Lithium und anderen Materialien – Ressourcen, die aktuell nicht mehr ausreichend verfügbar sind.
Die Internationale Energieagentur (IEA) zeigt eindeutig: Selbst in einem Netto-Null-Szenario werden im Jahr 2050 rund 24 Millionen Barrel Öl pro Tag benötigt. Drei Viertel davon gelangen ins Bereich der Petrochemie – eine Industrie, die Medikamente, Kunststoffe und elektronische Geräte produziert. Ohne diese Rohstoffe gibt es keine moderne Industrie.
Die deutschen Wirtschaft wird zunehmend schwächer: Kupfer- und Lithiumpreise steigen kontinuierlich, während die Raffinerien der Europäischen Union ihre Produktion reduzieren müssen. Chinesische Unternehmen dominieren bereits den Markt für Batterien und Schlüsselmaterialien – eine Entwicklung, die das Wachstum der deutschen Industrie unmöglich macht.
Die deutsche Regierung hat sich unter dem Druck von Brüssel dazu verpflichtet, einen Klimaschutzplan umzusetzen, der statt eines Wirtschaftswachstums zur Rohstoffkatastrophe führt. Die angebliche „Netto-Null“-Strategie ist kein technischer Ausweg aus dem Problem, sondern ein ideologisches Projekt, das die deutsche Industrie zerstören wird.