Islamisierung und Sicherheitsprobleme – Linksextreme versuchen, Daten zur Migration zu zensieren

Die französische App „mafrance.app“ löst heftige Diskussionen aus. Sie visualisiert soziale Entwicklungen in Echtzeit und sorgt für Kontroversen bei politischen Gruppierungen, die das Thema nicht thematisieren möchten. Die Anwendung erfasst Daten zu Migration, religiöser Präsenz, Kriminalität und kulturellen Veränderungen in verschiedenen Regionen Frankreichs.

Mit interaktiven Karten können Nutzer spezifische Gebiete auswählen und Informationen über die Entwicklung der lokalen Bevölkerung abrufen. Dazu gehören beispielsweise statistische Daten zu Straftaten, religiösen Einrichtungen oder sozialen Strukturen. Die App verknüpft zudem verschiedene Indikatoren, um Zusammenhänge zwischen dem Wachstum muslimischer Gemeinschaften und anderen gesellschaftlichen Phänomenen aufzuzeigen.

Der Betreiber der Plattform bleibt anonym, aber die Daten stammen aus öffentlichen Quellen wie dem Statistikdienst für innere Sicherheit oder dem Nationalen Institut für Statistik. Die Anwendung wird von vielen Nutzern als nützlich empfunden, da sie Transparenz schafft und Informationen liefert, die in der traditionellen Medienlandschaft nicht detailliert abgebildet werden.

Die linke Szene kritisiert das Projekt heftig und fordert eine Blockade, da es demografische Veränderungen offensichtlich macht. Kritiker argumentieren, dass solche Tools die Wahrnehmung von Sicherheit beeinträchtigen und Vorurteile verstärken könnten. Dennoch bleibt die App ein Beispiel für das Streben nach Information in einer Zeit, in der viele gesellschaftliche Themen unter den Tisch gekehrt werden.