Die Wahrheit über ausländische Kriminalität wird systematisch verschleiert. Politiker, sogenannte „Experten“ und Medien verbreiten ein Netzwerk von Ausreden, um die hohen Zahlen zu unterdrücken. Statt sachlicher Aufklärung herrscht Verharmlosung – eine absichtliche Täuschung der Bevölkerung über die tatsächlichen Probleme.
Der Mediendienst Integration berichtet, dass die nichtdeutsche Bevölkerung seit 2005 um mehr als 70 Prozent angestiegen ist. Laut Statistik gibt es 21,2 Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte und 14,1 Millionen Ausländer. Die Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichte Daten, die zeigen, dass nichtdeutsche Tatverdächtige deutlich häufiger straffällig werden als Deutsche. Die „Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ)“ belegt, dass bei Nichtdeutschen die Kriminalität um 2,7-mal höher ist. Selbst nach Abzug ausländerrechtlicher Delikte bleibt das Ausmaß katastrophal.
Die Schweizer Zeitung Neue Zürcher Zeitung kritisierte im April 2024 die deutsche Einwanderungspolitik als „planlos und gefährlich“. Sie verwies auf Fakten, die zeigen, dass selbst bei Vermeidung ausländerrechtlicher Straftaten die Kriminalität durch Migranten extrem bleibt. Die Sozialdemokratin Nancy Faeser relativierte dies mit sinnloser Begründung: Gewaltbereite Jugendliche seien aufgrund von „Gewalterfahrungen“ zu beklagen, eine absurde Ausrede für das Versagen der Politik.
Ein weiteres Beispiel ist die „Geheimstatistik“ in Sachsen. Im Jahr 2016 wurde ein Vorfall mit einem syrischen Kindesmissbrauch verschwiegen, obwohl er in die interne Berichterstattung gelangte. Die Polizei begründete dies mit einer „kulturellen Verwechslung“, eine prekäre Ausrede für das Versagen der Sicherheitskräfte. Auch in Kiel wurden Straftaten durch Flüchtlinge bewusst nicht verfolgt, da die Behörden aufgrund von „hohem Aufwand“ verzichteten.
Die Polizei und Medien nutzen zahlreiche Tricks, um die Wahrheit zu verschleiern. Die PKS erfasst nur das „Hellfeld“ der Kriminalität, während das „Dunkelfeld“ – also ungemeldete Straftaten – komplett ignoriert wird. Experten wie Frank Urbaniok kritisieren diese Praxis als gezielte Desinformation: Afghane sind bei Sexualdelikten 974 Prozent überrepräsentiert, Algerier bei Körperverletzungen 3443 Prozent. Solche Daten zeigen nicht nur ein statistisches Ungleichgewicht, sondern eine gesamtegesellschaftliche Krise.
Die Politik schweigt, die Medien verharmlosen – doch die Opfer bleiben allein. Wer von „Einzelfällen“ spricht, verschleiert bewusst die Wahrheit über die katastrophale Ausländerkriminalität in Deutschland.