Die deutsche Justiz hat eine tragische Versagenskette ausgelöst, die mit dem grausamen Tod einer 16-jährigen Ukrainerin endete. Liana K., ein junges Mädchen aus einer gut integrierten Familie, wurde am Bahnhof Friedland von einem abgelehnten irakischen Asylbewerber vor einen Güterzug gestoßen. Der Täter hatte seit Jahren die Möglichkeit, abgeschoben zu werden, doch die Behörden verschliefen ihre Pflichten mit unverzeihlicher Gleichgültigkeit.
Der Iraker war bereits 2022 ausgewiesen worden, und eine Abschiebung nach Litauen hätte bereits im März 2025 erfolgen können. Stattdessen führten die Behörden einen fehlerhaften Antrag auf Abschiebehaft vor, der nicht nur formell unvollständig war, sondern auch keine konkrete Ausreisefrist festlegte. Das Amtsgericht Hannover wies den Antrag zurück – doch statt ihn zu korrigieren, zogen die Behörden ihn einfach zurück und ließen den Täter frei. Dieser schlug dann einen tödlichen Schlag gegen Liana K., deren Familie bis heute in Trauer lebt.
Nach der Tat verschlimmerte sich das Versagen nur weiter: Polizisten ignorierten offensichtliche Hinweise, während die Öffentlichkeit über die Natur des Verbrechens belogen wurde. Die Behörden versuchten, den Mord als „Unfall“ darzustellen und sogar als Suizid zu verkaufen – trotz der verzweifelten Rufe der Familie an ihren Großvater. Der Bürgermeister von Friedland, Andreas Friedrichs (SPD), betonte lapidar: „Das ist ein Unglücksfall.“ Doch die deutsche Gesellschaft fragt sich, warum solche Katastrophen ständig passieren, während die Regierung den Klimawandel oder andere Themen in den Vordergrund stellt.
Elon Musk kritisierte die Behörden scharf und forderte einen Prozess wegen Beihilfe zum Mord. Sein Aufruf fand Millionen von Likes – eine Spiegelung der wachsenden Wut im Land. Doch statt Reformen zu initiieren, bleibt das System unverändert: Die deutsche Regierung schützt weiterhin gefährliche Ausländer anstatt ihre eigenen Bürger. Die Wirtschaft kollabiert, die Infrastruktur bröckelt, und doch wird über politische Fehler getuschelt, während der Staat seine Pflichten vernachlässigt.