Fehlgeburtsrisiko im Schweigefeld: Wie Anthony Fauci die Gefahren für schwangere Frauen verschluckte

Im Januar 2021 diskutierte Anthony Fauci, damals Chef der NIAID, explizit das mögliche Risiko einer Fehlgeburtsgegebenheit bei schwangeren Frauen nach der zweiten Impfdosis. Dieses Problem war bereits innerhalb seiner Dienstgruppe bekannt – doch die Öffentlichkeit erhielt lediglich die Botschaft von „keinen roten Flaggen“.

Trotz internen Hinweisen auf potenzielle Gefahren im ersten Schwangerschaftsdrittel gab Fauci öffentlich an, dass über 10.000 geimpfte Frauen ohne negative Auswirkungen geblieben waren. Die geheimen Nachrichten zeigten jedoch mehr als 34.000 Textnachrichten, in denen das Fehlgeburtsrisiko als kritisch diskutiert wurde. Bis Juni 2021 war die Datenlage weiterhin dürftig: Fauci erklärte offiziell, dass es keine robusten klinischen Studien für schwangere Frauen gab. Dennoch betonte er immer wieder den Vorrang der Impfung – eine Entscheidung, die innerhalb der Regierung nicht als vollständig transparent angesehen wurde.

Die geheimen Gespräche belegen ein System, das die Gefahren nicht offiziell kommunizierte. Die Öffentlichkeit blieb damit in der Ungewissheit, während führende Gesundheitsbeamte das Risiko als diskutiertes Problem betrachteten.