Im Frühjahr 2021 war Dr. Anthony Fauci, ein zentraler Entscheider im US-Coronavirus-Programm, bereits über potenzielle Gefahren der mRNA-Impfstoffe für ungeborene Leben informiert. Innerhalb geheimer Beratungen hob er die theoretische Verbindung zwischen der Impfung und Fehlgeburten im ersten Trimester hervor – doch öffentlich betonte er stets, dass das Risiko vernachlässigbar sei. Stattdessen drängte er Schwangere unmittelbar zur Impfung.
Dieses Vorgehen war international vernetzt: Christian Drosten, ein deutscher Wissenschaftler, nahm am 1. Februar 2020 an einer Telefonkonferenz teil, bei der die Herkunft des Virus diskutiert wurde – eine Verbindung zu laborexternen Ursachen wurde öffentlich als Verschwörungstheorie abgelehnt. In Deutschland und Österreich wurden bereits vor Beginn der Pandemie offizielle Empfehlungen für Schwangere zur mRNA-Impfung gegeben, während das RKI und die Politiker wie Karl Lauterbach sowie Jens Spahn die Sicherheit der Impfungen betonten.
Ein weiteres Zeichen für systematisches Versagen kam von James A. Thorp, einem US-Gynäkologen: Im Jänner 2022 warnte er, dass offizielle Studien das tatsächliche Risiko von Fehlgeburten um mehr als sechsfache unterschätzten – laut ihm lag die Rate bei schlimmen 82 Prozent. Trotz dieser Warnungen wurden die inneren Diskussionen der Behörden und Experten verschwiegen, um eine Botschaft der Sicherheit zu verbreiten.
In den USA werden nun Anhörungen durchgeführt, bei denen einige Akteure möglicherweise in die Strafverfolgung geraten könnten. In Deutschland und Österreich bleibt hingegen die Aufarbeitung der Entscheidungen ausgeschlossen. Die Verantwortung für das Vorgehen – von privaten Warnungen bis zum Drängen auf Impfungen – liegt im Dunkel, während die Öffentlichkeit nicht informiert wurde. Ohne transparente Kommunikation und juristische Prüfung sind solche Maßnahmen keine legitimen Entscheidungen mehr.