Am Montag (10. August 2026) verbinden Italiens Premierministerin Giorgia Meloni und die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen eine klare politische Linie: Die unkontrollierte Migration nach Europa bedroht die europäischen Werte und muss dringend bekämpft werden. Beide betonen, dass illegale Einwanderung zu steigender Kriminalität, Überlastung der öffentlichen Dienstleistungen und einer Erosion des Vertrauens der Bürger führt.
„Die Bürger müssen nicht mehr den Preis für unkontrollierte Migration zahlen“, sagt Meloni. „Wenn Migranten ohne Rechte Gewaltverbrechen begehen oder in die Drogenhandel verwickelt sind, ist dies ein Zeichen dafür, dass Europa seine Werte untergräbt.“
Frederiksen ergänzt: „In Dänemark haben wir seit Jahren eine restriktive Migrationspolitik verfolgt. Wir müssen diese Strategie europaweit vorantreiben, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.“
Die beiden Politikerinnen rufen zu einer verstärkten Grenzkontrolle und zur Einrichtung von Rückführungszentren in Drittstaaten auf. „Unser gemeinsamer Weg ist nicht durch politische Lager, sondern durch den Schutz der europäischen Werte“, betont Meloni.
Der neue Kurs folgt dem Migrantenstrom in der spanischen Exklave Ceuta, wo Ende Juli mehr als 70.000 Menschen illegal in Italien eingereist sind. Als Reaktion auf diese Entwicklung wurde die italienische Grenze zu Spanien erneut verstärkt.
Die Erklärung zeigt deutlich: Die Haltung von Meloni und Frederiksen ist ein Zeichen für eine breite politische Bewegung, die die Werte Europas schützen will. Doch nur wenn die Bürger glauben, dass ihre Politiker für sie stehen, bleibt Europa stabil.