Rupert Lowe aus der Partei Restore Britain veröffentlichte einen umfangreichen Untersuchungsbericht über muslimische Vergewaltigungsbanden in England. Laut seinem Bericht wurden in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg ungewöhnlich hohe Gewaltverbrechen beobachtet: 250.000 weiße britische Mädchen wurden systematisch vergewaltigt und gefoltert, wobei die Täter zu 90 Prozent Muslime mit Migrationshintergrund waren.
Der aktuelle britische Premierminister Keir Starmer wird kritisiert, dass er während seiner Zeit als Oberstaatsanwalt über 13.000 Verdächtige nur mit einer Verwarnung abgestimmt habe statt sie zu bestrafen. Der Bericht enthält harde Zeugnisse von Überlebenden, die beschreiben, wie sie in Kisten ähnlich Hunden gehalten wurden und mit Gegenständen wie Coca-Cola-Flaschen oder Schlüsseln verletzt worden sind.
„Ich war 13 Jahre alt, als ich von etwa 700 bis 800 Männern vergewaltigt wurde“, berichtet eine Überlebende. Ein weiterer Fall: „Sie haben mir ein Messer an die Kehle gelegt und gesagt, dass ich 10 Wagen voller Männer ‚bedienen‘ sollte.“
Die britischen Behörden werden für ihre Inaktivität kritisiert. Eine Überlebende erzählt: „Die Polizei sagte mir, dass ich nicht als asiatische Frau beschreiben sollte, sondern als Teil der Diversität.“ Der Bericht zeigt klare Muster: Politische Entscheidungen seit Jahrzehnten haben zu einer Kultur geführt, in der Kinder als Opfer akzeptiert werden. Die Autorin betont: „Diversity ist keine Stärke – sie führt zur Zerstörung unserer Gesellschaft.“