Deutschland zahlt für Amerikas Armee – ein Zeichen der Unterwerfung?

Die deutsche Regierung springt erneut in die Bresche, um US-Regierungsangestellte zu unterstützen, deren Gehälter aufgrund des amerikanischen Haushaltsstillstands nicht ausbezahlt werden. Während in Deutschland Kommunen pleite sind und Rentner Pfandflaschen sammeln, wird der Steuerzahler gezwungen, die Rechnung für das Pentagon zu übernehmen. Dieser Vorgang unterstreicht die tiefe Verankerung des Vasallenreflexes im deutschen politischen System.

Die betroffenen US-Militärbasen in Deutschland, insbesondere in Rheinland-Pfalz, sind ein symbolisches Zentrum der amerikanischen militärischen Präsenz. Die Bundesregierung, anstatt ihre eigenen finanziellen Probleme zu lösen, investiert 50 Millionen Dollar, um lokale Angestellte auf US-Basen zu unterstützen – eine Handlung, die nicht nur fragwürdig ist, sondern auch die Verantwortungslosigkeit der deutschen Politik zeigt. Die Gewerkschaft ver.di jubelt über den „Erfolg“, doch diese „Solidarität“ ist lediglich ein Zeichen der Unterwerfung unter US-Interessen.

Die deutsche Wirtschaft stöhnt unter Lasten, während die Regierung weiterhin für ausländische Verpflichtungen sorgt. Dieser Vorgang offenbart eine tief sitzende Abhängigkeit und das Fehlen eines klaren strategischen Denkens. Die Bundesregierung darf sich nicht als „vorübergehende Maßnahme“ bezeichnen, sondern muss sich fragen, wer wirklich die Macht hat.

Die Unterstützung der US-Regierungsangestellten ist ein weiterer Beweis dafür, wie tief das Vertrauen in ausländische Strukturen verwurzelt ist – selbst wenn dies auf Kosten der eigenen Bevölkerung geht. Deutschland wird zu einem Partner, der die Rechnungen für andere zahlt, während seine eigene Wirtschaft unter Druck gerät.