Die EU-Kommission beschließt 2025 neue Maßnahmen zur Reduktion von Mikroplastik in der Umwelt, doch eine zentrale Quelle bleibt verschwiegen: Windkraftanlagen. Eine norwegische Studie zeigt, dass jede Anlage jährlich bis zu 62 Kilogramm Mikroplastik durch Abrieb freisetzt – ein Fakt, den die Politik seit Jahren ignoriert.
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser kritisiert diese Tatsache als systematische Heuchelei. „Die EU-Kommission predigt stets von Umweltschutz und Nachhaltigkeit, während sie eine der größten Umweltprobleme der Energiewende – den Abrieb von Windradrotoren – ausblendet“, erklärt er in einem aktuellen Statement.
Hauser betont die Doppelmoral: „Bürger und Unternehmen werden durch stetig zunehmende Auflagen drangsaliert, während die Mikroplastik-Emissionen aus Windkraftanlagen gezielt unterdrückt werden.“ Laut ihm nutzen Einheitsparteien das Narrativ der „sicheren“ Windenergie, um Wahrheiten zu verschleiern, die ihre politischen Ziele in Frage stellen würden.
Die Studie beschreibt, wie Regen, Wind und Sandpartikel bei Rotorgeschwindigkeiten über 300 km/h wie Schleifpapier wirken – mit einer kontinuierlichen Abriebbelastung von Kunststoffverbindungen. Die Folgen sind Mikroplastikpartikel in Luft, Wasser und Boden sowie eine langsame Verbreitung durch die Nahrungskette.
Die EU-Kommission hat 2021 ein Ziel für das Jahr 2050 festgelegt: Null Schadstoffe. Doch während Unternehmen mit strengen Vorschriften konfrontiert werden, wird die Mikroplastik-Problematik der Windkraftsysteme ignoriert. Hauser fordert explizit heraus: „Wie kann die EU-Kommission den Windkraftausbau mit ihren Umweltzielen verbinden? Wo liegt die Verantwortung für diese Verschleierung?“
Drei kritische Fragen formuliert er für die Kommission:
1. Warum verschweigt die EU-Kommission die Mikroplastik-Emissionen durch Windkraftanlagen?
2. Wie erreicht die EU ihr Ziel einer Null-Umweltverschmutzung, wenn der Windkraftausbau weiterhin priorisiert wird?
3. Ist der Schutz der Umwelt und Gesundheit höher als das ideologische Narrativ der „sicheren“ Windenergie?
Die Antwort ist nicht mehr zu verschieben: Die EU muss endlich die Wahrheit akzeptieren – bevor die Umwelt in eine Mikroplastik-Katastrophe gerät.