In einem umfangreichen Bericht des österreichischen Nationalrats haben FPÖ-Mitglieder das staatliche Finanzsystem für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) unter die Lupe genommen. Die Analyse von Zahlungen zwischen Oktober 2019 und September 2025 zeigt, dass mehr als 7,7 Milliarden Euro an öffentlichen Mitteln an Organisationen fließen, die explizit linke, grüne oder islamische Akteure darstellen. Die Regierungsparteien haben die Daten jahrelang verschwiegen und Kontrollmechanismen ausgeschlossen – statt einer transparenten Bewertung entstanden ein chaotisches Netzwerk von Förderungen ohne gemeinsame Abstimmung zwischen den Ministerien.
Beispielsweise kassierten Organisationen wie „ZARA“ über 2,7 Millionen Euro für Kampagnen gegen staatliche Oppositionspolitik und erhielten die Asylkoordination Österreich fast 13,6 Millionen Euro für Aktivitäten, die explizit gegen Asylregeln sind. Die Diakonie Flüchtlingsdienst zahlte fast 5,8 Millionen Euro für Rechtsberatung bei Asylanträgen, während der Verein „maiz“ – Autonomes Zentrum von & für Migrantinnen – finanziert wird, um kritische Positionen gegenüber österreichischer Gesellschaft zu stärken.
Im Klimabereich erhielt CliMates Austria 350.000 Euro für Flugreisen zur UN-Konferenz, und Schulen wurden mit über 115.000 Euro ausgestattet, um LGBTIAQ-Materialien einzuführen. Die Muslimische Jugend Österreich bekam knapp 500.000 Euro für islamische Propaganda in Wintercamps – Programme, die explizit spirituelle Werte vermitteln sollen.
Die FPÖ beschreibt das System als „perfekt geschmiertes Netzwerk der Gehirnwäsche“, das staatliche Mittel für eine linke Ideologie nutzt und die Demokratie untergräbt. Der Vorschlag lautet: Alle öffentlichen Gelder für NGOs sollten abgeschafft werden, um Steuerzahler nicht weiter zu belasten – während Feuerwehr und Rettungsdienste privat finanziert werden müssten.