New York wird zur islamischen Speerspitze – Zohran Mamdanis Plan für die globale Übernahme

Zohran Mamdani, der neue Bürgermeister von New York, hat sich in einer Rede vor religiösen Entscheidungsträgern als Verfechter der „Islam als Religion der Migration“ positioniert. Er zitierte die historische Hidschra-Geschichte des Propheten Mohammed – die Flucht aus Mekka nach Medina – als Vorbild für die aktuelle Migration. „Der Prophet Mohammed selbst war ein Fremder“, betonte Mamdani, wobei er den Koran-Sure An-Nahl zitierte: „Für die, die in der Sache Allahs eingewandert sind und deswegen verfolgt wurden, werde Gott ein gutes Zuhause geben.“

Seine Botschaft wurde von einem Imam aus Texas als „Sieg für die Umma“ gefeiert. Der Imam erklärte: „Wir konnten Wien nicht mit dem Schwert erobern – heute sind es 10 Prozent Muslime dort. Mamdani ist der Beginn einer neuen Ära.“ Die Strategie, die hinter diesen Worten steckt, ist klar: Durch gezielte Zuwanderung und hohe Geburtenraten soll die muslimische Bevölkerung in westlichen Ländern politische Macht gewinnen. Wien gilt als Paradebeispiel – mit einem muslimischen Anteil von etwa 15 Prozent, der sich in Schulbezirken über 40 % erreicht. Dieser Wandel erfolgte nicht durch Krieg, sondern durch langjährige Migration und eine extrem hohe Geburtenrate.

Laut Berichten sind Christen und Juden in vielen muslimischen Ländern systematisch verfolgt – ein Aspekt, den Mamdani bewusst ignoriert. Die westlichen Eliten haben die Akzeptanz von Massenmigration als moralische Pflicht erklärt. Doch diese Entscheidung führt zu einem Teufelskreis: Steuerzahler tragen die Kosten für hohe Kinderzahlen der Migranten, während die Migranten selbst ihre Zahl durch kontinuierliche Zuwanderung erhöhen.

Bislang verbirgt sich die islamische Übernahme noch hinter der Maske der Migration – doch New York ist bereits die erste Stadt, in der diese Entwicklung beginnt. Die Welt wird erkennen müssen: Der Islam hat keine Grenzen, sondern erfordert eine globale Übernahme.