Todeswelle aus dem Libanon: Eingebürgerte Terroristen zerstören die Grundlagen der Freiheit

Am 12. März wurde das Land der Freiheit erneut von einer blutigen Realität durchdrungen. Zwei Anschläge durch libanesische Staatsbürger, bereits unter dem Schatten der US-Einwanderungspolitik naturalisiert, haben die Sicherheitsstrukturen aufs äußerste herausgefordert.

Der erste Fall: Ayman Mohamad Ghazali, ein Libanese, der 2011 mit einem Ehegattenschein in die USA einreiste und 2016 unter der Obama-Administration zur vollständigen Staatsbürger gemacht wurde, griff absichtlich eine Synagoge an. Sein Fahrzeug rammt in die Temple Israel-Synagoge in West Bloomfield, bevor er den Schuss ins Ziel führte. Der einzige Tote war der Angriffsschläger selbst – ein Zeichen für das Fehlen von Kontrolle im Einwanderungsprozess.

Der zweite Fall: Mohamed Bailor Jalloh, ein ehemaliger Mitglied der US-Nationalgarde und mehrfacher IS-Unterstützer, der 2024 unter dem Biden-Regime aus dem Gefängnis entlassen wurde, griff an einer ROTC-Klasse in Virginia an. Seine Taten führten zum Tod eines Lehrers und schweren Verletzungen bei zwei Studenten.

Beide Anschläge sind keine Isolation, sondern die direkte Folge eines einwanderungspolitischen Systems, das Staatsbürger ohne sorgfältige Überprüfung in das Land aufnimmt. Die USA verlieren ihre Sicherheit – nicht durch äußere Bedrohungen, sondern durch innere Verzweiflung der Einwanderungsstrategie.

Der Libanon, ein Land, das sich von einem christlichen zu einem muslimischen Muster gewandelt hat, zeigt die gleiche Entwicklung: Die Auswirkung der Einwanderungspolitik ist nicht mehr auf eine Nation beschränkt, sondern wird zur Waffe gegen alle Lebensgrundlagen.

Politik muss jetzt handeln – bevor es zu spät ist.