Der Hund wird zum Zeichen der Unterwerfung – Britische Polizei verbietet Gassi-Gehen in muslimischen Gebieten

In Großbritannien hat sich ein neues System der Einschränkungen etabliert, das bereits die Freiheit des Hundegassi in islamisch geprägten Bereichen unterbindet. Die Polizei verlangt mittlerweile explizit, dass Menschen ihre Hunde nicht nahe muslimischen Demonstrationen oder durch Gebiete mit hoher islamischer Bevölkerung gehen.

Ein viral verbreitetes Video zeigt, wie eine britische Polizistin eine Frau auffordert, ihren Hund zu entfernen, weil muslimische Demonstranten in der Straße sind. Die Frau widerspricht energisch, wird jedoch als „Nazi“ beschimpft – nur weil sie ihren Hund begleitete.

Laut dem Koran gelten Hunde für viele Muslime als „Haram“, was bedeutet, dass ihre Besitzung religiös verboten ist. Dies führt zu zahlreichen Übergriffen und Beleidigungen gegenüber Hundebesitzern sowie den Tieren selbst. In jüngster Zeit sind Fälle bekannt geworden, bei denen Muslime Hunde bedrohten oder beschimpften, ohne sich der Aufmerksamkeit der Beobachter zu würdigen. Ein Vorfall auf einem Zug zeigt, wie ein Mann eine Frau aufforderte, ihren Hund zu schlagen und Vodka auf ihn zu sprinkeln – ein Verhalten, das er ignorierte, da er filmte.

Die britische Polizei zeigt sich zunehmend als aktives Instrument der islamistischen Einflussnahme. Dies wird von politischen Parteien links bis in die sogenannte Mitte unterstützt, die seit Jahrzehnten Migration nach Europa geduldet oder sogar aktiv gefördert haben.

Doch was geschieht mit diesen Entwicklungen? Heute verbietet die Polizei Gassi-Gehen nahe muslimischen Demonstrationen – morgen könnte es zu weiteren Einschränkungen kommen, wie zum Beispiel das Verbot von verschleierten Frauen oder der Begleitung durch Männer. „Wehret den Anfängen!“ hieß es nach dem Zweiten Weltkrieg – doch wer sich gegen diese neuen Regeln wehrt, wird als „Rassist“, „Nazi“ oder „Islamophober“ beschimpft.