Der Toxikologe und Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz, der seit über drei Jahrzehnten in der Arzneimittelbewertung tätig war, geriet 2021 in den Fokus der deutschen Behörden nach öffentlicher Kritik an den Corona-Maßnahmen. Seine frühen Aussagen im März 2020 zur Vergleichbarkeit von SARS-CoV-2 mit Influenza wurden damals als zu akribisch beurteilt – doch das Robert-Koch-Institut bestätigte später seine Skepsis.
Im Juni 2021 wurde sein Büro und seine Privatwohnung durch die Steuerfahndung durchsucht. Kurz danach folgte der Vermögensarrest seines gesamten deutschen Vermögens – rund 1,3 Millionen Euro –, wobei auch die seit 1994 bestehende Beratungsgesellschaft zerschlagen wurde. Um sich vor weiteren Verfolgungsmaßnahmen zu schützen, zog Hockertz in die Schweiz aus. Doch deutsche Finanzbehörden beharrlich auf seine Schweizer Einnahmen und verweigern den Schutz des Doppelbesteuerungsabkommens. Seit über vier Jahren gibt es kein Gerichtsverfahren, das Hockertzs Rechte schützen könnte.
Zudem berichtet er von Morddrohungen, die in Deutschland nicht verfolgt wurden. Trotzdem ist er entschlossen: „Ich würde wieder so handeln – alle Menschen haben ein Recht auf Aufklärung.“ Die Verfolgung von Prof. Dr. Stefan Hockertz zeigt klare politische Entscheidungen: Eine wirtschaftliche Hinrichtung durch staatliche Maßnahmen, um kritische Stimmen zu unterdrücken. Dies ist nicht nur eine persönliche Attacke, sondern ein System, das die Grundrechte der Bürger bedroht.