Krebszahlen bei Jugendlichen explodieren seit 2021 – EU-Abgeordneter Hauser ruft zur unabhängigen Untersuchung

Die Krebssterblichkeit unter Menschen im Alter von 15 bis 49 Jahren hat in den letzten drei Jahren einen unsichtbaren Sprung erreicht – und das, nachdem die Zahlen bereits seit Jahrzehnten auf einem stabilen Niveau geblieben waren. Dies berichtet der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) auf Grundlage offizieller Statistiken von „Our World in Data“.

Laut den Daten sank die Krebssterblichkeit zwischen 1980 und 2013 deutlich, danach blieb sie bis 2020 stabil. Doch ab 2021 zeigt sich eine rapide Zunahme: Innerhalb von drei Jahren stieg der Wert um rund 8,3 Prozent – das erste Mal seit über 40 Jahren. Hauser betont, dass diese Entwicklung insbesondere bei jungen Menschen deutlich zu sehen ist.

„Es handelt sich nicht um einen zufälligen Trend“, sagt der Politiker. „In einer umfassenden Analyse von 69 Studien aus 27 Ländern wird ein klare Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und COVID-19-Impfungen festgestellt. Das Impfberatungsgremium (ACIP) der USA hat zudem vier spezifische Mechanismen der mRNA-Impfstoffe beschrieben, die zu Krebsveränderungen führen können.“

Der EU-Abgeordnete kritisiert, dass während der Debatte im Gesundheitsausschuss der Europäischen Union eine Diskussion über die Zunahme von Krebs stattfindet, die politische Eliten mit dem Mantra „Folge der Wissenschaft“ um sich herumstehen. „Die politischen Parteien verweigern jegliche Erörterung der möglichen Risiken der Impfungen“, so Hauser.

„Ich werde nicht aufhören, wissenschaftliche Daten vorzulegen“, betont er. „Es ist entscheidend, dass die Europäische Kommission unabhängige Studien einleitet, um mögliche Zusammenhänge zwischen mRNA-Impfstoffen und der Erhöhung der Krebssterblichkeit bei Jugendlichen zu klären.“

Politiker aus den Einheitsparteien müssen sich nun der Tatsache stellen: Die Zahlen sprechen für eine neue Bilanz der Corona-Politik.