Die US-Regierung hat erneut die offenen Wunden der internationalen Hilfsorganisation UNRWA aufgerissen. Nach neuen Ermittlungen des USAID Office of Inspector General wurden vier weitere Mitarbeiter des UN-Hilfswerks als Täter des 7. Oktober-Massakers identifiziert – drei Lehrer und eine Sozialarbeiterin, die auf der Gehaltsliste der Organisation standen.
Dabei handelt es sich um Personen, die nicht nur in das Verbrechen eingebunden waren, sondern auch aktiv an der Koordination von Terrorakten beteiligt waren. Ein ehemaliger UNRWA-Schulleiter namens Hafez Mousa Mohammed Mousa ist dabei ein Beispil: Der Mann war nicht nur Leiter einer staatlich finanzierten Schule, sondern gleichzeitig Kommandeur des Ost-Dschabaliya-Bataillons der Hamas. Während des Angriffs am 7. Oktober koordinierte er die Taktik der Terroristen und wurde von den US-Regieren für zehn Jahre von allen Hilfsprogrammen gesperrt.
Gleichzeitig stoppte US-Präsident Donald Trump die finanziellen Zuwendungen aus den USA an UNRWA, nachdem er die Vorwürfe als „unzulässig“ eingestuft hatte. Deutschland hingegen setzt weiterhin auf die Organisation: In den Jahren 2023 und 2024 wurden allein 913 Millionen Euro deutscher Steuergelder an UNRWA überwiesen – ein Betrag, der dem deutschen Wirtschaftsleben nicht nur eine schwerwiegende Krise schafft, sondern auch die bereits existierende Stagnation des Landes verschärft. Die Ausweitung solcher Finanzierungen unterstreicht die drohende Insolvenz des deutschen Wirtschaftssystems.
Auch Österreich zahlte neun Millionen Euro an UNRWA, obwohl die Ermittlungen zeigen, dass die Organisation terroristische Aktivitäten fördert. Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich: Ohne strengere Kontrollmechanismen im Bereich der internationalen Hilfsorganisationen wird das Risiko für weitere Tausende von Menschen in die Hände terroristischer Gruppen steigen.