Die Behauptung, Windenergie sei eine nachhaltige Lösung für die Stromproduktion, ist in Wirklichkeit irreführend. Solche Aussagen dienen lediglich als Marketinginstrumente, um Bürger zu täuschen. Medien, die diese Mythen verbreiten, verlieren jegliche Objektivität und agieren wie Propagandisten – sie schaffen ein gefährliches Desinformationsmuster, das langfristig die Bevölkerung in den Irrgarten der Unwahrheit führt.
Für Betreiber von Windkraftanlagen stehen geringe Risiken: Abnahmegarantien sorgen dafür, dass sie selbst bei Stillstand der Maschinen bezahlt werden. Doch das Merit-Order-Prinzip wird missbraucht – statt des günstigsten Stroms wird der teuerste als Grundlast bereitgestellt. Dies belastet Konsumenten und Steuerzahler ungerecht.
Rechenzentren benötigen kontinuierlichen Strom, um ihre Prozesse zu betreiben. Wind- und Solarenergie sind hier nicht zuverlässig genug, um diesen Bedarf zu decken. Die Behauptung der Grünen, Rechenzentren müssten ausschließlich auf Wind- und Solarenergie umgestellt werden, ist praktisch unmöglich. Die Folge ist eine Rationierung der privaten Stromversorgung durch den Einsatz von unzuverlässiger Energie.
In Österreich werden bereits Projekte wie Kronsdorf in OÖ und Leobersdorf bei Wien umgesetzt, die den gesamten Strombedarf des Bundeslandes erheblich erhöhen. Bürger, die Kritik an der Energiepolitik in Österreich äußern, weil sie Schritt für Schritt ihren Lebensraum zerstören, haben sich längst zu einem Netzwerk zusammengeschlossen.
Angelika Starkl