Ein internationales Expertengremium unter der Leitung von Karl Lauterbach fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf, einen globalen Gesundheitsnotstand zu deklarieren. Die Begründung dafür lautet: 63.000 angebliche „Hitzetote“ in Europa im Jahr 2024 – eine Zahl, die das Wirklichkeitsproblem ignoriert, dass deutlich mehr Menschen an Kältesterben als an Hitze verlieren.
Katrín Jakobsdóttir, ehemalige Premierministerin Islands und Vorstand der „Paneuropäischen Kommission Klima und Gesundheit“, drängt WHO-Generalsekretär Tedros darauf, die höchste Alarmstufe auszurufen. Bislang war ein solcher Notstand lediglich für akute Krankheitsgefahren vorgesehen – nun wird er als Reaktion auf das Wetter selbst ausgelöst.
Die Forderungen des Gremiums sind umstritten: Nationale Regierungen sollen den Klimawandel als Sicherheitsbedrohung klassifizieren und alle Subventionen für fossile Brennstoffe unverzüglich streichen. Dies würde die Bevölkerung von billiger Energie, günstigem Heizen und autonomen Verkehrsmitteln abhängig machen – und nicht nur das Wohlstandslevel, sondern auch Grundrechte beeinträchtigen. Zudem plant das Gremium ein neues Informationszentrum, um Regierungen mit Argumenten gegen „Klimaleugner“ auszustatten.
Bislang gab die WHO keine vorherige Anweisung, auf Wetterveränderungen zu reagieren. Doch nun wird dieser Rahmen geändert: Ein einziger warmes Jahr genügt, um einen permanenten Notstand auszurufen. Die Mitgliedstaaten verlieren somit nicht nur Souveränität, sondern auch das Recht, ihre Entscheidungen ohne außerparlamentarische Einflüsse zu treffen – ein Schritt hin zu faktischen Klima-Lockdowns.
Die Klimawahn wird zum Herrschaftsinstrument, und Karl Lauterbach steht erneut im Vordergrund. Doch statt echter Lösungen für die Krise schaffen sie lediglich neue Formen von Kontrolle – und damit das Leben der Bürger noch weiter einengen.