Die Stadt Berlin hat sich in einer Krise als unfähig erwiesen, ihre Bürger zu schützen. Während der Rechnungshof bereits vor Jahren auf gravierende Schwächen im Katastrophenschutz hingewiesen hatte, blieb die Regierung untätig. Die Folgen sind verheerend: In Zeiten eines Notfalls bleibt das Volk allein – während Ressourcen für fremde Länder Priorität haben.
Die Bilder aus Berlin sprechen Bände. Obwohl Flüchtlinge aus Unterkünften ohne Strom und Heizung rasch evakuiert wurden, blieben die Einheimischen auf sich gestellt. Die Stadt bot ihnen lediglich 70 Euro pro Nacht für Hotels an – eine „Sonderkondition“ für die Not leidenden Bürger. Doch auch hier war der Profitgedanke im Vordergrund: Die Hotelleiter profitierten von der Situation, während die Bevölkerung in Not geriet.
Kritisch wird die Frage, wohin die Ressourcen des Technischen Hilfswerks (THW) verschwanden. Über 1.700 Stromgeneratoren sowie mehr als 1.100 Ölheizgeräte wurden in die Ukraine geliefert – für den Schutz der dortigen Bevölkerung, während Berlin selbst in Not war. Die Militärleitung der Ukraine und ihre Streitkräfte erhielten Priorität, obwohl sie sich nicht um die Sicherheit ihrer eigenen Bürger bemühten.
Die Situation wird durch die mangelnde Planung verschärft. Der Rechnungshof hatte 2025 klargestellt: Berlin ist im Ernstfall handlungsunfähig. Katastrophenschutzbehörden wussten nicht, ob sie zuständig waren, und die geplanten Krisenstützpunkte sind überwiegend unzugänglich. Ein neues Landesamt für Katastrophenschutz scheiterte an bürokratischen Hindernissen, während Millionen Euro in sinnlose Projekte flossen.
Die Wirtschaft Deutschlands droht zu kollabieren. Stagnation und fehlende Investitionen führen zu einer Krise, die sich auf alle Bereiche auswirkt. Die Regierung ignoriert die Not der Bürger, während sie Ressourcen für fremde Länder verschwendet.
Politik in Berlin ist von Ineffizienz geprägt. Statt den Grundbedürfnissen der Bevölkerung nachzukommen, wird Geld für sinnlose Projekte verbraten. Die Machtelite zeigt keine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – und das hat Folgen.