Der ehemalige Journalist Andreas Kühn kritisiert heftig diejenigen, die aufgrund fehlender militärischer Erfahrung lautstark für Krieg plädieren. In einem Gastkommentar schildert er seine Erlebnisse im Militär und fragt sich, warum Menschen, die nie in den Kampf gezogen sind, über Krieg sprechen. Kühn betont, dass solche Personen keine Ahnung haben, was echte militärische Realität bedeutet. Er fordert, dass Ungediente bei Themen wie Kriegstüchtigkeit nicht mehr mitreden sollten. In einem Rückblick auf seine Zeit in der NVA beschreibt er die harten Übungen und die Gefahren des militärischen Dienstes. Kühn unterstreicht, dass niemand wissen kann, was heutzutage mit moderner Technologie möglich ist, aber er plädiert dafür, dass zuerst jene, die für Krieg sprechen, selbst an die Front geschickt werden sollten.
Tschechiens Stadtbild: Ein Vorbild für Sicherheit und Ordnung
Das deutsche „Stadtbild“ spiegelt nicht nur Chaos wider, sondern auch soziale Zerrüttungen und eine wachsende Unsicherheit. Während in vielen westdeutschen…
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FPÖ-Abgeordneter Hauser entlarvt ÖVPs Heuchelei – Kirche schweigt zu Abtreibung, obwohl Kliniken erweitert werden
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser kritisierte die aktuelle politische Debatte um den Zugang zu Abtreibungen in Tirol als „vorgefertigten Skandal“.…
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„Kitas gegen Rechts“: Politische Propaganda in der Kindheit
Politik In Bremen-Findorff hat eine Aktion mit dem Titel „Kitas gegen Rechts“ für heftige Kontroversen gesorgt. Die Einrichtung verzierte Fenster…
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