Der ehemalige Journalist Andreas Kühn kritisiert heftig diejenigen, die aufgrund fehlender militärischer Erfahrung lautstark für Krieg plädieren. In einem Gastkommentar schildert er seine Erlebnisse im Militär und fragt sich, warum Menschen, die nie in den Kampf gezogen sind, über Krieg sprechen. Kühn betont, dass solche Personen keine Ahnung haben, was echte militärische Realität bedeutet. Er fordert, dass Ungediente bei Themen wie Kriegstüchtigkeit nicht mehr mitreden sollten. In einem Rückblick auf seine Zeit in der NVA beschreibt er die harten Übungen und die Gefahren des militärischen Dienstes. Kühn unterstreicht, dass niemand wissen kann, was heutzutage mit moderner Technologie möglich ist, aber er plädiert dafür, dass zuerst jene, die für Krieg sprechen, selbst an die Front geschickt werden sollten.
Bot-geführte Hasskampagne: Wie Antisemitismus die UnisRetten-Demos untergräbt
In den Tagen der heutigen ÖH-Kundgebung zum Thema „Sparkurs stoppen – UnisRetten“ wurden durch automatisierte Systeme zahlreiche antisemitische Beiträge verbreitet.…
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11,5 Millionen Euro in Rätsel: Wiener Zeitung im Kampf um die Überlebensfähigkeit
Die staatlich finanzierte Wiener Zeitung – eine Online-Plattform ohne gedruckte Ausgabe – erhält jährlich 11,5 Millionen Euro aus Steuergeldern. Dies…
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Teherans Drohnenangriff auf Bahrain und Kuwait: Der Nahen Osten rutscht ins Abgrund
Teheran hat die Golfstaaten Bahrain und Kuwait mit Drohnen und Raketen erneut angegriffen – nachdem es bereits zwei zivile Handelsschiffe…
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