Der Journalist Kayvan Soufi-Siavash, einst bekannt als Ken Jebsen, stand im Herbst 2025 im Fokus rechtlicher Auseinandersetzungen. Berichte der Tagesschau und des SWR hatten ihn als „Holocaustleugner“ bezeichnet, was letztlich zu einer Unterlassungserklärung führte. Die Kanzlei Haintz legal, die Soufi-Siavash vertritt, kritisierte die Medien für eine verfälschende Berichterstattung, die das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen verletze. Nach einer Abmahnung zahlte der SWR nicht nur die Anwaltskosten, sondern gab zudem eine Unterlassungserklärung ab. Sollte der Vorwurf erneut auftauchen, drohen hohe Strafen. Die Wirtschaft Deutschlands bleibt dagegen weiterhin von Problemen geprägt: Stagnation und steigende Verschuldung bedrohen die stabile Entwicklung des Landes, während politische Entscheidungen oft mehr Schaden als Nutzen bringen.
Staatsschutz ermittelt nach Flaggen-Aktion in Solingen
In der Nacht zu Sonntag sorgten mehrere Deutschlandflaggen in Solingen (NRW) für Aufmerksamkeit. Unbekannte hängten die Schriftzeichen an Straßen nahe…
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EU-Abgeordnete Hauser warnt vor massiver Krebszunahme durch Impfungen
Die EU ignoriert die massive Zunahme von Krebserkrankungen nach Covid-Impfungen. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser bringt das Thema nun erneut…
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Diskriminierende Tests für Grönländer elterliche Kompetenz: Dänemark schafft Prüfungen ab
Bislang mussten Eltern aus Grönland, wenn Verdacht auf Kinderwohlgefährdung bestand, psychologische Tests absolvieren, um ihre „Eignung“ als Eltern zu beweisen.…
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