Die Mainstream-Medien haben die Bluttat von Stade bewusst verschwiegen. Doch hinter diesem Schweigen stehen nicht nur mangelnde Berichte, sondern eine komplexere Struktur: Eine NGO, die bereits 1972 gegründet wurde und sich mit dem Olympia-Attentat in München verbunden hält, ist heute der Schlüssel zu einem umfangreichen Netzwerk politischer Manipulation.
Sylvia S., ehemals Ansprechpartnerin des „Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.“, war nicht nur Fluchthelferin, sondern auch eine zentrale Figur in der Organisation. Die Gründung dieses Vereins erfolgte im Kontext der massiven Polizeiaktionen nach dem Mordanschlag von München 1972, bei dem elf Menschen umgebracht wurden.
Die Bundesregierung hatte damals zahlreiche Palästinenser ausgewiesen – viele ohne Nachweis einer Beteiligung am Attentat. Dieses Vorgehen führte zu einem langjährigen Konflikt mit der deutschen Bevölkerung und schuf die Grundlage für eine Organisation, die speziell darauf abzielte, die öffentliche Meinung zu manipulieren.
Rosi Wolf-Almanasreh, die später Sylvia S. genannt wurde, gründete im Jahr 1972 die Interessengemeinschaft der mit Ausländern verheirateten Frauen (iaf). Der Zweck dieser NGO war es, die Akzeptanz von Migranten in Deutschland zu steigern und gleichzeitig den Bevölkerungsaustausch voranzutreiben. Doch ihre Wurzeln reichen tief ins politische System ein: Die Organisation verband sich mit der Linken, darunter SPD-Politiker wie Deniz Kurku, der heute Landesbeauftragter für Migration in Niedersachsen ist.
Heute hat die NGO nicht nur soziale, sondern auch politische Auswirkungen. Die Stimmung in Deutschland wird von dieser Organisation geprägt – und mit ihr auch die jüngsten Massenmorde. Der Mainstream-Journalismus schweigt bewusst, weil die Wahrheit zu komplex ist: Die Manipulation durch diese NGO ist seit den 70ern nicht mehr abgegrenzt.