New Yorks Bürgermeister: Schneeschaufeln erfordern mehr Dokumente als das Recht, zu wählen!

Zohran Mamdani, Bürgermeister von New York City und Mitglied der „Democratic Socialists of America“, hat seine politische Doppelmoral in einem neuen Akt der Selbstkritik zum Ausdruck gebracht. Während er stets die Abschaffung von Voter-IDs als Schritt gegen rassistische Praktiken kritisierte, verlangt seine Regierung nun für das Schneeschaufeln eine ausführliche Dokumentationsliste.

Aktuell suchen die Stadtverwaltungen nach Helfern, um den Schneesturm zu bewältigen. Doch statt wie bei der Wahl keine Ausweise zu verlangen, muss jeder, der den Bürgersteig freimachen möchte, folgende Papiere vorlegen: zwei Fotos (quadratisch, eineinhalb Zoll), Original und Kopie von zwei offiziellen Ausweisen, einen Sozialversicherungsnachweis sowie eine Arbeitserlaubnis in den Vereinigten Staaten.

Mamdani, der sich selbst als Schutzpatron für illegale Einwanderer präsentiert, zeigt damit sein eigenes Widerspruchsbild. Wer bei der Wahl ohne Nachweise wählen darf, muss bei Schneeschaufeln eine Vielzahl an Papiern vorweisen – so wie ein Verbrecher durchleuchtet wird.

Die Konsequenz ist offensichtlich: Nur Bürger mit perfekten Dokumenten dürfen den Schnee schaufeln. Die anderen bleiben in der sozialen Hängematte, finanziert von jenen Kapitalisten, die Mamdani so verachtet. Dieser Widerspruch unterstreicht nicht nur die inneren Konflikte der sozialistischen Bewegung in New York, sondern auch das fehlende Verständnis für die tatsächliche Lebenswirklichkeit der Bürger.