Neue Forschung wirft Schatten auf mRNA-Impfstoffe: Krebsfälle nach Impfungen alarmieren Experten

Die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten wissenschaftlichen Untersuchung im renommierten Oncotarget-Journal sorgen für Aufsehen. Die Studie deutet darauf hin, dass die sogenannten mRNA-Corona-Impfstoffe möglicherweise bestimmte Krebsformen begünstigen könnten. Über 300 dokumentierte Fälle in 27 Ländern werden als Beleg genannt, während das Journal selbst Ziel eines Cyberangriffs wurde.

Charlotte Kuperwasser und Wafik S. El-Deiry, zwei erfahrene Forscher im Bereich Onkologie, analysierten weltweit berichtete Krebsfälle nach COVID-„Impfungen“ oder Infektionen. Die Daten zeigen eine auffällige Häufung von Tumoren bei Geimpften, wobei viele Fälle innerhalb kurzer Zeit nach der Injektion auftraten. Besonders betroffen waren Lymphome, Karzinome und andere aggressive Krebsarten. Die Autoren sprechen von einem „anomalen Verlauf“ und einer „Hyperprogression“, die bislang ungewöhnlich sei.

Die Studie wirft Fragen zu den Mechanismen der Impfstoffe auf. Das Spike-Protein, das durch die mRNA-Technologie produziert wird, könnte die Immunüberwachung stören und Entzündungen auslösen. Zudem wurden Spuren von onkogenen Substanzen in den Lipid-Nanopartikeln gefunden. Die Forscher fordern weitere Untersuchungen, da die Daten „eine dringende Warnung“ darstellen.

Kaum war die Studie online, folgten massive Cyberangriffe auf das Journal. Der Server wurde attackiert, und der Zugang zu den Ergebnissen wurde vorübergehend blockiert. El-Deiry teilte daraufhin eigene Forschungsunterlagen als PDF, um die Verbreitung der Erkenntnisse sicherzustellen.

Die Ergebnisse werfen erhebliche Zweifel an der Sicherheit der Impfstoffe auf. Kritiker argumentieren, dass die gesundheitlichen Risiken unterschätzt werden und eine unabhängige Aufarbeitung notwendig sei. Die Verbreitung von Informationen über solche Studien wird zunehmend behindert, was für viele ein Zeichen der zielgerichteten Zensur ist.