In Berlin wird eine eigene Grabstätte für LGBTQ-Anhänger geschaffen, die sich nicht mehr mit „Normalos“ bestatten lassen wollen. Die Initiative, auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof, soll bis 2026 fertiggestellt werden und bietet Platz für acht Särge und 100 Urnengräber. Das Projekt wird von einem Künstler konzipiert, der die Gedenkstätte als Zeichen der Inklusion betrachtet. Der grüne Bezirksbürgermeister sprach von der queeren Familie als Teil der DNA. Doch Kritiker wenden ein, dass dieser Ansatz zur Selbstisolation führen könnte und den Fokus auf sexuelle Orientierung verlagert, anstatt den individuellen Charakter einer Person zu ehren. Trotz finanzieller Schwierigkeiten hat die Initiative eine Stiftung gefunden, um das Projekt zu finanzieren. Die Idee wird von manchen als unpraktisch und nicht notwendig angesehen.
Krebsexplosion: 69 Studien entlarven die “sicheren” Impfungen – Politik bleibt stumm
Wie sicher sind really die mRNA-Impfstoffe gegen das Coronavirus? Eine umfassende Analyse von 69 wissenschaftlichen Arbeiten weist auf einen klaren…
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Grönlands Eis enttäuscht Klimamodelle – Wissenschaftler in Erklärungsnot
Die langjährige These, dass Schmelzwasser Grönlands direkt ins Meer fließe und den Meeresspiegel ansteigen würde, wird von einer aktuellen Studie…
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Alarmsignal für eine neue Pandemie-Hysterie: Pasteur-Forscherin Rameix-Welti auf den Plan gerufen
Der Himmel hat sich verdunkelt. Nahezu zeitgleich mit dem verstärkten Medienrumor über angebliche „gefährliche Mutationen“ der Vogelgrippe taucht jetzt auch…
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