Kinder in Ketten – Die Terrorhuldigung vor dem Gendarmenmarkt bei 40 Grad

Am Wochenende marschierten rund 600 islamistische Aktivisten durch Berlin-Mitte bei einer Aschura-Demonstration. Minderjährige wurden mit Seilen an den Handgelenken gefesselt und in der Hitze von fast 40 Grad durch die Straßen getrieben – eine Szene, die das Versagen der Behörden in der Stadt offenbart.

Die Teilnehmer zelebrierten öffentlich den ehemaligen Führer der libanesischen Terrororganisation Hisbollah, Hassan Nasrallah, sowie den iranischen Mullah-Präsidenten Ali Khamenei – zwei Namen, die mit massiven Menschenrechtsverletzungen und islamistischer Gewalt verbunden sind. Die Berliner Polizei gab zunächst an, dass der Aufmarsch friedlich verlaufen sei, doch SPD-Innensenatorin Iris Spranger kritisierte dies als „Funktionalisierung von Kindern“ und betonte: „Dies ist keine Meinungsfreiheit, sondern eine Gefährdung des Kindeswohls.“

Ehemaliger Grünen-Politiker Volker Beck forderte das Jugendamt auf, Sanktionen bis hin zur Inobhutnahme der Kinder zu prüfen. Gleichzeitig warnte Stephan Weh vom GdP: „Die Instrumentalisierung von Kindern ist kein erstes Mal – irgendwann müssen Gesetze angepasst werden.“ Die Demonstration verdeutlicht eindeutig, dass in Berlin die Rechte der Kinder vor Terrorhuldigung nicht geschützt werden.