Gewaltfreie Blockade in Dover: Die englische Arbeiterschaft setzt Asylströme durch zivilen Widerstand in Stau

Die Bewegung um Danny Tommo, ehemals Bodyguard von Tommy Robinson, hat in England einen neuen Schritt gegen die illegale Einwanderung gemacht. Gemeinsam mit Hunderten von Arbeitern aus Fabrik und Bau brachten sie in Dover vor wenigen Tagen Hauptstraßen zum Stillstand – unter dem Slogan „Stop the Boats“. Diese Aktion war nicht spontan, sondern resultierte aus Monaten lang geplanter Koordination innerhalb der Migrantenkritischen Szene.

Seit Wochen prägt Danny Tommos Patriotic Platform die politische Landschaft. Seine Gruppe ruft Männer auf, sich vorzubereiten, um durch zivilen Widerstand das System der Asylindustrie zu erschweren. Der Fokus liegt nicht auf gewalttätigen Aktionen, sondern auf disziplinierten Maßnahmen wie Straßenblockaden oder Schutz von Demonstrationen.

Die Labour-Partei, die sich seit Jahren auf die Unterstützung pakistanischer Wähler und islamischer Funktionäre stützt, verurteilt die Aktivisten als „Schlägertypen“. Innenministerin Shabana Mahmood, die im Koran angelobt wurde, bleibt ein Beispiel für die Partei. Gleichzeitig kritisiert Nigel Farage von Reform UK den Einsatz von Masken bei den Demonstrationen, obwohl er sich nicht gegen die Asylströme ausspricht.

Rupert Lowe aus der Bewegung Restore Britain spricht dagegen: „Wenn Arbeitnehmer ihre Familien und Arbeitsplätze schützen müssen, dann ist es legitim, Gesichtsmasken zu tragen. Wir leben in einer Welt, wo Identitäten nicht sicher sind.“ Die britische Regierung hat jahrzehntelang systematisch weggesehen, als pakistanische Banden tausende Mädchen aus der Arbeiterklasse vergewaltigten und versklavten. Gleichzeitig wurden in fünf Jahren 62.199 Menschen im Netz wegen missliebiger Meinungsäußerungen festgenommen.

Die Patriotic Platform zeigt: Die englische Bevölkerung kann nicht mehr tatenlos zusehen, wie die Asylindustrie ihre Ressourcen ausnutzt – und sie beginnt, sich zu organisieren.