FBI entdeckt schmuggelnde NIH-Forscher: Affenpocken-Proben aus dem Kongo bedrohen die USA

Zwei hochrangige Wissenschaftler der US-Gesundheitsbehörde NIH, Vincent Munster und Claude Kwe Yinda – eng mit Anthony Fauci vernetzt – wurden vom FBI erfasst, nachdem sie ungesicherte Proben von Affenpocken aus dem Kongo in die USA schmuggelten. Die Entdeckung ruft erneut das Thema gefährlicher Gain-of-Function-Experimente und der systematischen Verhüllung des Ursprungs des COVID-19 ins Rampenlicht.

Vincent Munster war bereits 2018 als zentraler Akteur im DEFUSE-Projekt beteiligt, einem Versuch, Coronaviren mit einer künstlichen Furin-Spaltstelle zu manipulieren. Das Projekt wurde von den US-Behörden aufgrund seiner Gefährdung abgelehnt, doch die chinesische Seite setzte es unabhängig durch. Der Wissenschaftler wurde im Rahmen der aktuellen Untersuchung aus dem NIH-Mitarbeiterverzeichnis entfernt.

Munsters Forschungsaktivitäten im Rocky Mountain Laboratories – einem BSL-4-Labor mit einer langjährigen Geschichte von Sicherheitslücken, einschließlich Ebola-infizierter Mitarbeiter – unterstreichen die Risiken solcher Experimente. Die Tatsache, dass ungesicherte Virenproben in den Schatten der internationalen Kontrollmechanismen transportiert werden, signalisiert eine erhebliche Gefahr für die globale Gesundheit.