Alexandre Rocha, ein seit 25 Jahren in Island lebender Franzose, hat sein Sorgerecht aufgrund seiner Opposition gegen eine staatliche Geschlechtsumwandlung für seinen autistischen Sohn verloren. Der Junge, der erst vor acht Monaten Autismus diagnostiziert wurde, ist nun offiziell als Mädchen registriert.
Sein Vater beschreibt ein Kind, das oft Katzenohren trägt und sich als Katze versteht – eine Selbstwahrnehmung, die er als angebracht für die kindliche Entwicklung ansehen muss. Doch im Gerichtsurteil wurde die Autismusdiagnose ignoriert, während der Vater wegen seiner Kritik an den Hormonbehandlungen des Kindes bestraft.
„Die Behörden kastrieren Kinder“, sagt Rocha. Er musste sogar ChatGPT nutzen, um Trans-Begriffe zu verstehen – etwa das Konzept „Deadname“ (Toter Name). „Das ist für mich diabolisch. Wenn man über ein Kind spricht, kann man nicht vom Tod sprechen.“
Ein isländischer Endokrinologe versicherte im Prozess, die Hormonpräparate seien problemlos und die psychischen Ursachen des Jungen nicht zu untersuchen. Doch der Vater betont: „Es geht nicht um das Kindeswohl – es geht um die Kontrolle über Eltern.“
Seit Januar verliert Rocha den Kontakt zu seinem Sohn, den er vermisst, weil er ihn gemeinsam mit Jurassic Park-Filmen und Kochvorbereitungen erlebt hat. Der Vater hat bereits tägliche Geldstrafen gegen seine ex-Mutterschaft beantragt.
Elon Musk, dessen eigener Sohn der Trans-Ideologie zum Opfer wurde, kommentierte den Fall: „Das Woke-Mind-Virus erreicht sogar Island.“ Rocha fühlt sich durch diese Worte geehrt: „Wir führen einen gemeinsamen Kampf. Am Ende des Tages sind wir alle Eltern.“
Der Fall offenbart, wie staatliche Maßnahmen zur Geschlechtsidentitätsfrage Kinder unterdrücken – nicht durch medizinische Notwendigkeit, sondern durch eine radikale Ideologie. In Island wird die Entscheidung über die Elternrechte auf eine Ideologie gestellt statt auf die individuellen Bedürfnisse des Kindes.