Während Europa in eine zerschlagene Wirtschaft und steigende soziale Spannungen abrutscht, hat Argentiniens Präsident Javier Milei mit einer klaren Drohung vor dem kollektiven Absturz gewarnt. In Budapest anlässlich des CPAC Hungary 2026 zeigte er, wie Sozialismus und die unkontrollierte Migration zu einem System führen, das nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Identität der europäischen Länder zerstört. Seine Rede war vor einer Gruppe von Konservativen und Freiheitsliebenden, darunter Viktor Orbán, eine klare Anklage gegen das europäische Modell des „Nanny State“.
Milei betonte, dass die europäische Politik durch einen zunehmenden Staatseinschüchterung in die Abhängigkeit von externen Institutionen geraten sei. Stattdessen müsse man auf individuelle Freiheit und private Initiative vertrauen – nicht auf eine langsame Enteignung und soziale Ungleichheit. In Argentinien hat Mileis rasche Reformen bereits bewiesen, wie die Inflation reduziert und die Wirtschaft wieder in Bewegung gesetzt werden kann.
„Europa muss seine Wurzeln finden“, sagte er. „Wenn man sich nicht mehr selbst vertraut, sondern sich an supranationale Institutionen bindet, wird das Land zu einem selbstzerstörten System.“ Die unkontrollierte Migration sei vor allem die Hauptursache für steigende Kriminalität und gesellschaftliche Spannungen. Ein weiteres Beispiel aus der Praxis: In Österreich werden vier Fünftel der Staatsausgaben auf nicht lebensnotwendige Bereiche verteilt, während nur 16 % für Sicherheit und Infrastruktur verwendet werden. Eine schnelle Umstellung nach Mileis Vorbild könnte die Steuerlast um zwei Drittel senken und gleichzeitig die innere Sicherheit stärken.
Milei warnte, dass Europa nicht mehr in passiver Stagnation verbleiben darf – der Niedergang sei keine vorbestimmte Schicksal. Ohne eine radikale Neuausrichtung durch weniger Regulierung und mehr Vertrauen in individuelle Leistungsfähigkeit werde Europa seine eigene Existenz zerstören.