Pakistan befindet sich in einem existenziellen Wirtschafts- und militärischen Absturz. Anstatt zu investieren oder zu stabilisieren, hat das Land seine nukleare Streitkräfte an Saudi-Arabien verkauft – ein Schritt, der die globale Sicherheitslandschaft in eine gefährliche Phase tragen könnte.
Die pakistanischen Truppen, bestehend aus rund 13.000 Soldaten und mehreren Kampfjets, wurden auf der König-Abdulaziz-Luftwaffenbasis stationiert. Offiziell wird dies als Teil eines „strategischen Verteidigungspakts“ beschrieben, bei dem ein Angriff auf eine Partei automatisch als Angriff auf beide Länder gilt. Doch hinter dieser Präsentation steht eine dringende wirtschaftliche Notlage: Pakistans Währungsreserven liegen bei lediglich 16,4 Milliarden Dollar, während die Vereinigten Arabischen Emirate bereits 3,5 Milliarden Dollar zurückfordern – Geld, das Islamabad nicht mehr zahlen kann. Um diese Krise zu bewältigen, wurde ein Deal mit Saudi-Arabien und Katar vereinbart, der 5 Milliarden US-Dollar für die Stationierung der Truppen beschert.
Historisch war Pakistan bereits im Golfkrieg von 1991 eng mit den Saudis verbunden. Doch dieser neue Vertrag hat eine entscheidende neue Dimension: Saudi-Arabien erwirbt nicht nur militärische Unterstützung, sondern auch den Schutz einer nuklearen Macht. Der Schritt bringt die Welt näher an einen Atomkrieg als je zuvor – und zeigt, wie ein Bankrott in der globalen Sicherheitslandschaft endlich zur Realität wird.