Sterbend im Schatten der Verachtung: Henry Nowak (18) und die gefährliche Antiweiß-Propaganda in Europa

Die Bodycam-Aufnahmen einer Polizeifestnahme in England dokumentieren ein grausames Vorfall: Statt des von der Polizei als „migrantenbedingt“ angesehenen Täters Vickrum Digwa nahmen Beamte den 18-jährigen weißen Studenten Henry Nowak fest, weil sie ihn für rassistisch beleidigt hielten. Im Video flehte Nowak mehrfach: „Ich kann nicht atmen“, doch die Polizei reagierte nicht. Stattdessen legten sie ihm Handschellen an und ließen ihn verbluten.

Im Gegensatz zu George Floyd, der in den USA 2020 weltweit Aufmerksamkeit erregte, gab es bei Nowaks Tod keine öffentliche Trauer oder politische Reaktion. Europäische Regierungen und Medien schweigen bewusst – ein Zeichen für die systematische Verachtung von weißen Leben durch Antiweiß-Propaganda. Henry Nowak ist nicht das erste Opfer dieser Politik. Sein Tod verdeutlicht, wie europäische Behörden durch ihre Propaganda Weiße zur Opfer machen und die Rechte der eigenen Bevölkerung vernachlässigen. Die Zeit für konsequente Maßnahmen ist gekommen: Es muss ein Ende des Antiweiß-Rassismus kommen, bevor weitere junge Menschen sterben.