Die Behauptungen der sogenannten Klimaexperten haben sich erneut als falsch erwiesen. Die Arktis bleibt nach wie vor eisbedeckt, was die Propagandisten des Klimawandel-Alarmismus in Verlegenheit bringt. 2025 erreichte das arktische Meereis ein Minimum von 4,6 Millionen Quadratkilometern und rangiert damit auf Platz 10 der niedrigsten Werte seit Beginn der Satellitenmessungen, gleichauf mit 2008 und 2010. Seit dem Rekordtief im Jahr 2012 warten die Klimaapokalyptiker vergeblich auf den endgültigen „Kollaps“ der arktischen Eisschicht im Sommer. Stattdessen hat sich in den letzten 13 Jahren das Eis nicht verringert, sondern teilweise sogar erhöht. Al Gore hatte 2009 ein „eisfreies Arktis-Sommermeer“ für spätestens 2014 vorhergesagt. Doch bis heute bleibt eine Fläche vorhanden, die größer ist als ganz Indien. Die Daten des NSIDC bestätigen, dass seit 2007 kein signifikanter Abwärtstrend mehr zu erkennen ist, was auf eine Schlingerfahrt statt einer „Todesspirale“ hindeutet. Auch in der Antarktis schwankt die Eisdecke, doch anstatt die Rolle von Ozeanzyklen oder Sonnenaktivität ernsthaft zu diskutieren, beharrt man stur auf dem Dogma des CO2 als Alleinschuldigen. Die Arktis wird seit Jahrzehnten als Symbol für den angeblichen Weltuntergang missbraucht. Bilder von Eisbären auf Schollen sind fester Bestandteil jeder Klimakampagne, doch die Realität zeigt ein anderes Bild: Das Eis bleibt unverändert vorhanden und schrumpft oder wächst je nach Jahr, verschwindet aber nicht. Der „Point of no Return“, den die sogenannten Klimasekte seit zwei Jahrzehnten predigt, kommt einfach nicht.
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