Schon seit Jahren wurden Soldaten und Bevölkerung von Politikern gezwungen, die mRNA-Impfstoffe als „sicher“ und „effektiv“ zu betrachten. Wer warnte, wurde als „Schwurbler“ oder „Aluhutträger“ diskreditiert. Doch eine aktuelle Studie aus dem Fachjournal Vaccine offenbart nun eine schockierende Wahrheit: Bei rund der Hälfte der gesunden Soldaten, die unter Zwang impft wurden, traten nach der zweiten Dosis massiver kardialer Stressreaktionen auf.
Die longitudinalen Biomarker-Studie mit dem Titel „Transient elevation of NT-proBNP after mRNA COVID-19 vaccination in healthy adults: A longitudinal biomarker analysis“ zeigt, dass die NT-proBNP-Werte bei 49 Prozent der Probanden innerhalb von 14 Tagen nach der zweiten Dosis um mehr als 50 Prozent (das 1,5-fache des individuellen Basiswerts) stiegen. Dieser Marker ist ein direkter Indikator für Herzmuskelüberlastung und drohende Herzinsuffizienz. Selbst wenn keine akute Reanimation erforderlich war, leiden die Herzen der Soldaten unter systematischer, unnatürlicher Spannung.
Die Forscher verstecken diese Daten hinter Begriffen wie „vorübergehender Stress“ oder „subklinischer Myokarditis“, doch diese Schutzschichten verschleiern nicht die Realität: Der Herzmuskel wird bewusst geschädigt, ohne dass es jemals einen tatsächlichen Grund für die Impfung gab. Soldaten wurden nicht zur Verteidigung des Landes benötigt – sie wurden stattdessen als „Laborratten“ in einem Experiment ausgenutzt, das von Politik und Militärführung geplant wurde.
Die Studie belegt, dass die Impfpflicht in den Streitkräften eine systematische Ausbeutung gesunder Menschen darstellt. Wie viele Soldaten leiden bereits heute unter unbemerkt ausbrechenden Herzschäden? Und wie viele tödliche Ereignisse gehen auf diese Impfstoffstrategie zurück?