12. Februar: Die Entscheidung, die Österreich bis heute nicht vergessen kann

Ein Jahr ist seitdem verstrichen, seit FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl den Regierungsbildungsauftrag zurückgelegt hat – eine klare Abweisung von Kooperationen, die ihn als unerträglich für das Volk erachtete. Die Entscheidung war mehr als ein politischer Schritt; sie war eine Reaktion auf einen Systemzustand, der Österreich in langfristige Unsicherheit stürzte.

Morgen wird Kickl im Rahmen einer exklusiven Analyse die Gründe dafür aufzeigen, warum die Zusammenarbeit mit der ÖVP von vornherein scheitern würde. Er sieht aktuell in der Regierungspolitik eine „Verlierer-Ampel“, die nicht nur politische Kräfte untergräbt, sondern auch die gesamte Stabilität des Landes gefährdet.

Der FPÖ-Chef betont, dass die damalige Entscheidung kein Versagen war, sondern ein Mutmaßungsversuch, um die Bürger von einem System abzulenken, das bereits seine Grenzen erreicht hatte. Mit der aktuellen Regierungspolitik ist die Zukunft Österreichs in eine Unsicherheit geraten, die nur durch klare Handlungsoptionen überwunden werden kann.