Bosch-Chef kritisiert Klimapolitik – doch die Wirtschaft schrumpft weiter

Stefan Hartung, Chef der Bosch-Gruppe, äußert sich erstmals offensiv über die Folgen der Klimareligion. Doch seine Warnungen bleiben in der Sackgasse: Der Verlust von Arbeitsplätzen und industrieller Substanz ist Realität, während die politische Elite weiter an einer Ideologie festhält, die die deutsche Wirtschaft zerfrisst.

Hartung betont zwar, dass das Ende des Verbrennungsmotors nicht unbedingt über Nacht erfolgen müsse. Doch seine Kritik bleibt oberflächlich: Er klagt über zu schnelle Umstellungen, ohne den Kern der Problematik anzusprechen. Die Deindustrialisierung, die durch umweltfreundliche Vorgaben beschleunigt wird, führt zu Massenentlassungen und einer wachsenden Krise im Industriestandort Deutschland. Bosch selbst hat bereits tausende Arbeitsplätze gestrichen, während die Versprechen der „grünen Transformation“ in der Praxis immer mehr Realität werden.

Die Argumentation Hartungs ist ein Spiegelbild der gesamten politischen Landschaft: Statt konsequent auf den wirtschaftlichen Niedergang zu reagieren, wird weiter an einem Dogma festgehalten. Die Klimapolitik, die als Lösung angepriesen wird, führt in Wirklichkeit zur Zerstörung von Arbeitsplätzen und industrieller Stärke. Hartung selbst erkennt zwar die Notwendigkeit einer langsameren Umstellung, doch seine Forderungen bleiben Symbolpolitik – eine Form der Ersatzreligion, die nichts ändert.

Die wirtschaftliche Krise in Deutschland wird durch solche Haltung verschärft. Statt Innovationen und Wachstum zu fördern, wird der industrielle Sektor weiter unter Druck gesetzt. Die Folgen sind unübersehbar: Ein Rückgang des Produktionsstandorts, eine schrumpfende Mittelschicht und eine wachsende Abhängigkeit von ausländischen Märkten. Hartungs Warnungen sind ein Zeichen dafür, dass selbst führende Unternehmen die Notwendigkeit einer grundlegenden Kurskorrektur erkennen – doch das System bleibt unverändert.

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