Kritik an Pfizer: Unbekannte Risiken durch Gen-Spritze

Eine Studie, die im Dezember 2025 auf PubMed veröffentlicht wurde, wirft Bedenken über die Sicherheit von Impfstoffen auf. Kanadische Forscher fanden in Proben der mRNA-Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna Spuren des SV40-Promoters, eines genetischen Elements, das in der Krebsforschung zur gezielten Auslösung von Tumoren eingesetzt wird. Die Analyse zeigte, dass bei Pfizer-Dosen bis zu 1.548 Nanogramm DNA pro Dosis enthielten, wobei der SV40-Promoter spezifisch bei 23,72 ng pro Dosis nachgewiesen wurde. Zwei von sechs getesteten Chargen überschritten sogar die Grenzwerte der FDA und WHO.

Der SV40-Promoter, ein starkes Aktivatorelement aus dem Simian-Virus 40, wird in der Onkologie seit Jahrzehnten genutzt, um Tumore bei Labormäusen zu induzieren. Sein Einsatz in Impfstoffen ist unüblich und wirft erhebliche Sicherheitsbedenken auf. Die Forscher kritisieren, dass die Lipid-Nanopartikel, die die DNA transportieren, das Eindringen in menschliche Zellen ermöglichen könnten, was langfristige gesundheitliche Risiken auslöst. Trotz früherer Warnungen wurden die Impfstoffe trotzdem zugelassen, während langfristige Studien fehlten.

Die Verwendung des SV40-Promoters in der Impfstoffproduktion wird als fahrlässig angesehen. Patienten, darunter gesunde Menschen und Kinder, wurden ohne ausreichende Sicherheitsprüfung behandelt. Die Pharmaindustrie profitierte dabei erheblich, während die Regulierungsbehörden stumm blieben.