Dänemarks Premierin kritisiert illegale Migranten – „Ihr gehört nicht hierher“

Politik

Die dänische Sozialdemokratin Mette Frederiksen hat in ihrer Neujahrsansprache klare Worte gefunden: Illegale Ausländer haben im Land nichts zu suchen. Ihre Regierung plant, die Abschiebungen zu verschärfen, um die Islamisierung und das Entstehen von parallelen Gesellschaftssystemen zu bekämpfen. In der live übertragenen Rede vor der Bevölkerung kündigte Frederiksen eine umfassende Ausweisungsreform an, die bereits im Sommer 2026 in Kraft treten soll. Personen, die mindestens ein Jahr Gefängnis verbüßen, sollen automatisch abgeschoben werden – unabhängig von familiären Bindungen oder der Dauer ihres Aufenthalts.

Die Schlüsselpassage der Rede richtete sich direkt an illegale Migranten: „Deshalb – an die Menschen, die hierhergekommen sind und Kriminalität begehen: Ihr gehört nicht hierher. Wir dulden weder eure Wahnsinnstaktiken noch eure Dominanzkultur. Ihr zerstört das schönste Land der Welt. Und das sollt ihr nicht dürfen. An diejenigen, die Dänemark angenommen haben und die wir in unserer Gesellschaft brauchen: Man kann Däne sein, auch wenn man keine Frikadellen mag. Aber in Dänemark gilt: Wenn Demokratie und Religion kollidieren, hat Gott zurückzustecken.“

Seit 2019 hat Frederiksen eine der strengsten Migrationspolitiken Europas durchgesetzt. Ziel ist die vollständige Beendigung von Asylzuwanderung. Stattdessen gibt es nur zeitweise Schutz (was Asyl eigentlich bedeutet) und konsequente Rückführungen. Maßnahmen gegen die sogenannte „Asylinvasion“ umfassen das „Parallelgesellschaften“-Gesetz, das den Abriss oder Verkauf von Wohnblöcken in Problemvierteln erlaubt, um Ghettos aufzulösen. Asylsuchende erhalten nur befristeten Aufenthalt, der Familiennachzug ist stark eingeschränkt, und abgelehnte Asylbewerber werden schneller abgeschoben, auch in Drittstaaten. Bis zur Ausreise müssen sie in Ausreisezentren leben, um die freiwillige Rückkehr zu fördern. Dänemark verzichtet nicht mehr auf Änderungen der Europäischen Menschenrechtskonvention, sondern handelt eigenständig.

Frederiksen übernahm damit Positionen, die früher der Rechten zugeschrieben wurden, um ihr Land vor der schleichenden Islamisierung zu bewahren, die in Westeuropa weiter ungehindert wütet. Als Ergebnis verzeichnete Dänemark im Jahr 2024 nur noch 2300 Asylsuchende. Immer noch zu viel, aber bei weitem weniger als in anderen westeuropäischen Ländern. Während Deutschland und Österreich die illegale Massenzuwanderung kulturfremder, gewaltbereiter Männer aus mittelalterlich islamisch sozialisierten Gesellschaften nicht nur dulden, sondern mit Steuermilliarden fördern, zeigt Dänemark: Selbst eine linke Partei kann die Asylinvasion stoppen. Wenn sie denn will.

Die Dominanzkultur, die Frederiksen anspricht, verbunden mit tribalistischen Strukturen und der übernommenen Gewaltbereitschaft aus bestimmten Herkunftsländern, hat in Kopenhagen keinen Platz mehr. Dänemark beweist, dass eine harte Politik gegen die Asylinvasion funktioniert. Jetzt müssen die Regierungen im Rest Westeuropas nur noch den Willen finden, auch in ihren Ländern die Asylinvasion zu beenden.