Winterchaos in Hamburg: Grüne Politik schafft Katastrophe

Hamburg liegt unter Schnee – und die Bevölkerung leidet. Die rot-grüne Regierung hat sich jahrelang auf umweltfreundliche Maßnahmen versteift, indem sie Salzverbote und Personalabbau durchführte. Jetzt zeigt sich das Desaster: Gehwege sind glatt, Radwege gefährlich, Krankenhäuser überfüllt. Die Stadt hat den Winter nicht vorbereitet, obwohl die Klimafans seit Jahren warnen.
Die Grünen argumentierten, Salz schädige die Umwelt und verunreinige den Boden. Stattdessen setzten sie auf Splitt, das in milden Wintern funktionierte. Doch bei extremen Schneefälle von bis zu 20 Zentimetern und ständigem Frost ist dies unzureichend. Die Stadtreinigung mit nur 730 Mitarbeitern und 360 Fahrzeugen ist überfordert, da die Regierung den Winterdienst systematisch reduzierte.
Die neue Leiterin der Stadtreinigung, Daniela Enslein, räumt ein, dass das System nicht für Extremwetter ausgelegt sei. Nur Hauptstraßen und Brücken werden geräumt – eine flächendeckende Räumung ist unmöglich. Erst nach massiven Kritiken erlaubte der Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) wieder Salz auf Gehwegen, allerdings mit Warnungen vor Missbrauch.
Die Opposition kritisiert die Regierung scharf: CDU-Fraktionschef Dennis Thering spricht von einem Versagen Rot-Grün und fordert dringend mehr Räumfahrzeuge. Die Klimapolitik habe die Realität übersehen, während die Bevölkerung leidet.
Auch in den nächsten Tagen bleibt das Wetter ungemütlich. Die Stadt setzt auf „Gemeinschaftssinn“, doch die Menschen fragen sich, warum die Regierung nicht vorbereitet war. Hamburgs Klimaschutz ist zur Katastrophe geworden.