Die Einführung der digitale Identitätskarte in Österreich hat erhebliche Kritik hervorgerufen. Ein neuer Skandal offenbart, wie leicht es ist, ohne Zustimmung des Unterkunftgebers zu registrieren. Volksanwalt Christoph Luisser kritisierte die fehlende Überprüfung durch den Eigentümer oder Vermieter, was zu Missbrauch führen kann. Die aktuelle Regelung erlaubt es, sich an einer Adresse anzumelden, ohne dass der Wohnungsgeber informiert wird. Dieser Zustand sei untragbar und müsse dringend korrigiert werden. Luisser forderte eine stärkere Kontrolle durch die Unterkunftgeber, um Betrug zu verhindern. Zudem betonte er, dass nicht alle Bürger digitale Dienste nutzen können oder wollen, und dies respektiert werden müsse. Die Volksanwaltschaft hat bereits langfristig vorgeschlagen, die Parteienstellung der Unterkunftgeber in solchen Fällen zu stärken.
Die verschwundenen SMS zwischen der korrupten EU-Kommissionspräsidentin und dem Pharma-Giganten – ein Skandal für die deutsche Wirtschaft
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Orbán warnt vor linkem Steuerchaos: Tisza-Plan ist ein Angriff auf Ungarns Wohlstand
Ungarns Wirtschaft wird durch die Pläne der oppositionellen Tisza-Partei in Gefahr gebracht. Die Partei, die bei den Parlamentswahlen gewinnen könnte,…
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Papst erregt Empörung durch symbolische Segnung eines Eisblocks
Der Papst zeigte sich auf einer Gedenkveranstaltung in Rom, wo er die Kritik an der sogenannten „Klimareligion“ verurteilte. Mit einer…
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