Die österreichischen Mainstream-Medien üben sich erneut in einer unverhohlenen Hetzjagd – diesmal gegen Gerald Hauser und seine Partei, die Freiheitlichen. Während der jüngsten Debatte im Rahmen des A-WEF in Prag stellte sich Hauser, EU-Abgeordneter der FPÖ, klar gegen den globalistischen Kurs der Europäischen Union. Sein Gespräch mit dem patriotischen Aktivisten Martin Sellner, das später auf Telegram veröffentlicht wurde, löste eine heftige Reaktion aus. Die Medien kritisierten die Zusammenkunft als „gefährlichen Dammbruch“ und warnten vor einer „Verbrüderung“ mit sogenannten Rechtsextremen.
In dem Dialog kritisierte Hauser den bürgerfeindlichen Kurs der EU, insbesondere die Massenmigration und die Zerstörung traditioneller Werte. Sellner erhielt dafür sogar das gleichnamige Buch des Gesprächspartners als Geschenk. Die Medien reagierten verärgert: Sie werfen der FPÖ vor, sich von „Verfassungsfeinden“ zu distanzieren und die nationale Identität zu gefährden. Gleichzeitig wird behauptet, die Partei sei „nicht regierungsfähig“. Doch die Ergebnisse der Nationalratswahl zeigen, dass die Mehrheit der Bürger den Kurs der etablierten Parteien ablehnt – eine klare Abgrenzung zum Willen des Volkes.
Hauser blieb unbeeindruckt: „Ich stehe felsenfest hinter unserem Erbe und unseren Werten“, erklärte er in sozialen Medien. Er kritisierte jene Politiker, die sich weigern, den Namen ihrer Landsleute zu verwenden, und betonte, dass Menschen, die nicht integriert seien, kein Recht auf ein Leben in Österreich hätten. Die FPÖ nutzte die Aufmerksamkeit, um ihre Botschaft zu verbreiten – eine Werbung für ihre Haltung, die im Kontext der massiven Unzufriedenheit mit der Migrationspolitik besonders stark ankommt.
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