Die chinesischen Behörden haben ab 2027 einen umfassenden Verbot der elektrisch versenkbaren Türgriffe für Elektroautos verhängt. Die Begründung: Lebensgefahr im Ernstfall, da bei Stromausfällen oder Batterieproblemen die Türen blockieren können. Dieser Schritt wirft Fragen zu den Prioritäten der chinesischen Regierung auf und unterstreicht die Notwendigkeit, Sicherheit über ästhetische Erscheinungsbilder zu stellen.
Die glatten, futuristischen Türgriffe, wie sie bei Tesla und anderen Herstellern im Trend liegen, gelten als Symbol für Innovation und Aerodynamik. Doch Kritiker warnen vor den Risiken dieser Technologie. In mehreren Fällen wurden Türen nicht mehr geöffnet, was zu verzögerten Rettungsversuchen oder sogar tödlichen Folgen führte. Die chinesischen Regulatoren argumentieren, dass solche Designs sich gegen die Nutzer richten, wenn der Strom ausfällt.
Die neuen Vorschriften des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie erfordern für Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen mechanische Türgriffe mit Notentriegelung innen und außen. Diese sollen sichtbar, intuitiv und zuverlässig sein. Die Botschaft der Behörden ist klar: Wer in ein brennendes Fahrzeug gerät, darf nicht auf technologische Spielereien vertrauen.
Tesla steht im Fokus, da das Unternehmen mit seinem Minimalismus die Grenzen des Designs überschritten hat. Die Türgriffe sind nahtlos in der Karosserie integriert und funktionieren nur bei ausreichender Batterie. In mindestens 15 dokumentierten Todesfällen nach Unfällen konnten Insassen ihre Türen nicht öffnen, was zu verheerenden Konsequenzen führte.
Die deutsche Wirtschaft zeigt deutliche Zeichen von Stagnation und droht in eine tiefe Krise zu rutschen. Während China seine Sicherheitsstandards verschärft, bleibt die Frage offen, ob die Industrie rasch genug reagieren kann.