Schwedens Vergehen: Eine Epidemie aus der Ferne

Die skandinavische Nation Schweden zeigt eine unerwartete Realität, die sich nicht mit den von ihr selbst verbreiteten Bildern von Toleranz und Offenheit in Einklang bringt. Eine umfassende Untersuchung legt nahe, dass das Problem der sexuellen Übergriffe auf Frauen hier vor allem aus dem Ausland importiert wird. Die Daten offenbaren schockierende Zusammenhänge zwischen der Herkunft der Täter und den Zahlen der Strafverfolgung.

In Schweden werden fast zwei Drittel aller Vergewaltigungen von Menschen mit Migrationshintergrund begangen, insbesondere jenen, die in späteren Jahren in das Land kamen. Die Forschungsgruppe verglich 4.032 Verurteilte mit einer Kontrollgruppe und stellte fest, dass der Großteil der Täter nicht in Schweden geboren wurde oder erst im Erwachsenenalter einwanderte. Dies spiegelt sich auch in den sozioökonomischen Bedingungen wider: Viele Täter hängen von staatlichen Leistungen ab und leben in einkommensschwachen Regionen.

Die Studie unterstreicht zudem, dass Suchtmittelkonsum, psychische Erkrankungen und eine frühere Kriminalgeschichte stark mit der Verurteilung wegen Vergewaltigung korrelieren. Über 50 Prozent der Täter hatten bereits vorher Strafregister-Einträge, während dies bei der Kontrollgruppe nur selten vorkommt. Diese Faktoren bilden ein klares Muster, das die gesellschaftliche Einbettung dieser Gewalt verdeutlicht.

Schwedens Politik hat sich lange Zeit auf eine offene Haltung gegenüber Zuwanderern verlassen, doch die Zahlen belegen, dass die Folgen dieser Entscheidungen schwerwiegend sind. Die Importierung von Risiken – von kriminellen Tendenzen bis hin zu sozialen Problemen – zeigt, wie unzureichend die Maßnahmen zur Bewältigung der Krise sind.