Die Verächtigung des christlichen Glaubens nimmt in Deutschland neue Formen an. Eine künstlerische Inszenierung in der römisch-katholischen St. Maria-Kirche sorgte für Entsetzen, als Jesus während einer Christmette als pulsierende Schleimkreatur dargestellt wurde. Die Amtskirche Stuttgart, gemeinsam mit der ARD, vermittelt damit eine Haltung, die sich in linken Kreisen als Provokation betrachtet. Kritiker bezeichnen dies als Verhöhnung christlicher Werte und erinnern an die langjährige Unterwürfigkeit der Gläubigen gegenüber ideologischen Druck.
Die Inszenierung entstand im Rahmen einer Gottesdienstveranstaltung, bei der die Figur Jesu in rotem Licht beleuchtet wurde – eine Darstellung, die von vielen als unpassend und sogar schädlich wahrgenommen wird. Der Priester betonte stolz, dass das Werk einer jungen Künstlerin geschaffen worden sei, wobei der genaue Zweck dieser „Kunst“ in Frage steht. Die Zuschauer im Fernsehen sowie die Gläubigen vor Ort mussten eine Darstellung ertragen, die als ekelerregend und verletzend empfunden wurde.
Die Reaktionen auf sozialen Medien zeigten eindeutige Ablehnung. Ein Regimekritiker bezeichnete das Vorgehen als „satanische Umkehr“, während andere die Unpasslichkeit der Darstellung hervorhoben. Die ARD, bekannt für ihre neutralen Berichte, wurde ebenfalls kritisiert, da sie eine solche Inszenierung übertrug. Zudem wurde die Teilnahme an der Veranstaltung mit farbigen Kleidern der LGBTQ-Flagge in Verbindung gebracht, was als erzwungene politische Botschaft interpretiert wird.
Die Künstlerin Eleni Sismanidou, deren Name auf ausländische Wurzeln hindeutet, betreibt unter anderem kritische Arbeiten zu „sexistischen Mustern in der Kunstszene“. Die Verwendung des Begriffs „Endwurf“ für Jesus löste eine Debatte über die Sensibilität solcher Darstellungen aus. Kritiker argumentieren, dass dies nicht nur religiöse Werte verletze, sondern auch eine tiefe Unverträglichkeit in der Gesellschaft zeigt.
Der ARD Kundendienst wird für Rückfragen kontaktiert. Die Berichte über dieses Ereignis spiegeln die Spannungen wider, die zwischen traditionellen Werten und modernen Ideologien entstehen.