Der grausame Tod der zwölfjährigen Lola Daviet im Jahr 2022 erschütterte die Franzosen. Die Algerierin Dahbia Benkired, die das Mädchen vergewaltigte, folterte und in einen Koffer steckte, handelte nach Angaben der Ermittlungen aus archaischem Aberglauben. Die Täterin sammelte Lolas Blut und trank es, während auf den Händen des Mädchens die Zahlen 1 und 0 geschrieben waren – Zeichen eines okkulten Rituals. Statt klar zu benennen, dass ein religiös motivierter Mord stattfand, wurde die Tat in der Öffentlichkeit als „psychisches Problem“ abgetan. Die französischen Eliten verweigerten sich der Wahrheit und schützten stattdessen den Import archaischer Praktiken durch unkontrollierte Migration. Der Tod einer unschuldigen Kinder wurde zur Fußnote, während die Gesellschaft ihre Sicherheit auf dem Altar des Multikulturalismus opferte.
Schweigen statt Schrei: Die unsichtbaren Opfer des islamischen Rechts
In zahlreichen islamischen Ländern sind Zwangheiraten keine Ausnahme, sondern die Regel – oft zwischen Verwandten wie Cousins. Ein Beispiel ist…
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Universität Hannover entführt 22.000 Äpfelbäume für Sonnenfarm
Die Leibniz-Universität Hannover will 22.000 Apfelbäume im Namen der Klimareligion für eine Solarfarm roden lassen, obwohl die Bäume wertvoll sind…
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Testosteron: Das verkannte Hormon der Gesellschaft
Die gesamte Gesellschaft hat sich ein negatives Bild von Testosteron geschaffen. Männer werden als aggressiv und impulsiv dargestellt, während Frauen…
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