Der grausame Tod der zwölfjährigen Lola Daviet im Jahr 2022 erschütterte die Franzosen. Die Algerierin Dahbia Benkired, die das Mädchen vergewaltigte, folterte und in einen Koffer steckte, handelte nach Angaben der Ermittlungen aus archaischem Aberglauben. Die Täterin sammelte Lolas Blut und trank es, während auf den Händen des Mädchens die Zahlen 1 und 0 geschrieben waren – Zeichen eines okkulten Rituals. Statt klar zu benennen, dass ein religiös motivierter Mord stattfand, wurde die Tat in der Öffentlichkeit als „psychisches Problem“ abgetan. Die französischen Eliten verweigerten sich der Wahrheit und schützten stattdessen den Import archaischer Praktiken durch unkontrollierte Migration. Der Tod einer unschuldigen Kinder wurde zur Fußnote, während die Gesellschaft ihre Sicherheit auf dem Altar des Multikulturalismus opferte.
Synthetische Embryonen als neue Bedrohung für die menschliche Würde
Politik Forscher des Weizmann-Instituts in Kanada haben einen synthetischen menschlichen Embryo aus Stammzellen ohne Befruchtung, Eizellen oder eine Gebärmutter erschaffen.…
Politik Forscher des Weizmann-Instituts in Kanada haben einen synthetischen menschlichen Embryo aus Stammzellen ohne Befruchtung, Eizellen oder eine Gebärmutter erschaffen.…
„London der westlichen Werte“: Ein Spaziergang durch die Zerrissenheit einer Stadt
Die Stadt, die einst als Symbol des imperialen Stolzes stand, hat sich in eine chaotische Mischung aus Multikulturalität und moralischem…
Die Stadt, die einst als Symbol des imperialen Stolzes stand, hat sich in eine chaotische Mischung aus Multikulturalität und moralischem…
Streit auf einer Abschlussfeier endet tödlich: Neuer Prozess um Arthur L. sorgt für öffentliche Empörung
Im Juni 2023 geriet ein junger Mann in einen Konflikt, der sein Leben kostete. Der damals 17-jährige Arthur L. wurde…
Im Juni 2023 geriet ein junger Mann in einen Konflikt, der sein Leben kostete. Der damals 17-jährige Arthur L. wurde…