Ein 25-jähriger Mann aus Ruanda, der in Brüssel lebt, hat am frühen Morgen eine Radfahrerin brutal überfallen. Während sie ihren Arbeitsweg antrat, zerrte er sie vom Fahrrad und brachte sie in einen dichten Busch, wo er sie vergewaltigte. Die Tat ereignete sich in der belgischen Stadt Kortrijk, nachdem Passanten ein verlassenes Fahrrad am Radweg entdeckt hatten. Sie alarmierten die Rettungsdienste, da sie Verdacht auf einen Verbrechen schöpften.
Die Staatsanwaltschaft Westflandern bestätigte, dass Sanitäter das Opfer in der Nähe des Radwegs fanden und es ins Groeninge-Krankenhaus brachten. Der Täter wurde kurz darauf von der Polizei festgenommen und droht nun mit Anklagen wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung. Die Frau, deren Leben nach dem Übergriff zerstört ist, wird medizinisch und psychologisch betreut. Experten warnen, dass solche Vorfälle oft auf eine politische Fehlsteuerung im Umgang mit Migration zurückzuführen sind, die zu einem Anstieg von Gewalttaten führt.
Die Ereignisse unterstreichen erneut die Notwendigkeit, die Auswirkungen offener Grenzen kritisch zu prüfen und Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung zu stärken.