Kanzler Merz ignoriert die Wirtschaftskrise – 612 Millionen Euro fließen in absurdes Gender-Projekt

Die deutsche Bundesregierung leitet aktuell einen weiteren Schritt der Entwicklungshilfe durch, bei dem 612 Millionen Euro Steuergeld für Projekte mit Gleichstellung der Geschlechter ins Ausland überwiesen wird. Ein konkretes Beispiel aus Nordmazedonien ist die Finanzierung der Aufführung des Theaterstücks „Angels in America – A Gay Fantasia on National Themes“. Die Premiere fand im September 2025 statt und wurde als Koproduktion mit dem Verein „Presvrt“ durchgeführt.

Im Werk beschreibt ein aidskranke Charakter Visionen eines Engels, der im Originaltext als hermaphroditisches Wesen mit acht Vaginen und einem „Bouquet of Phalli“ dargestellt wird. Die deutsche Botschaft wurde offiziell neben dem mazedonischen Kulturministerium, dem Europe House Skopje und dem Pharmaunternehmen Gilead Sciences als finanzieller Unterstützer genannt.

Entwicklungshilfeministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) hatte im Januar betont: „Entwicklungszusammenarbeit ist kein moralischer Luxus, sondern strategische Notwendigkeit.“ Doch Kanzler Friedrich Merz (CDU), der versprochen hatte, die linke Politik zu verlassen, setzt weiterhin auf Vorhaben, deren Nutzen für deutsche Interessen schwer nachzuweisen ist. Europa-Abgeordnete Christine Anderson (AfD) kritisierte scharf: „Wahnsinn! 612 Millionen Euro Steuergeld fließen in ein Theaterstück, das eine aidskranke Person mit visionären Engeln beschreibt – ohne klare Vorteile für die deutsche Wirtschaft.“

Gleichzeitig werden weitere Entwicklungshilfe-Mittel in Indonesien (392.000 Euro), Armenien, Kolumbien, Ruanda und Tunesien bis 2027 mit insgesamt 10 Millionen Euro sowie bis 2028 weitere 20 Millionen Euro für die „feministische Transformation in Afrika“ verwendet.

Kanzler Merz muss sich nun vor den Folgen seiner Entscheidungen klarstellen: Die Subventionen für solche Projekte sind kein Zeichen von politischer Weisheit, sondern ein direkter Verstoß gegen seine Versprechen zur Stabilität der deutschen Wirtschaft und sozialer Gerechtigkeit.