Leben zerstört – Die langjährige Traumata einer Impfung

Christiane Gund berichtete im Gespräch mit Johannes Clasen vom MWGFD über ihre Erfahrungen mit dem Corona-Impfstoff. Im Februar 2021 erhielt sie eine AstraZeneca-Impfung in Mannheim, die damals als „der richtige Weg“ angesehen wurde. Doch das Schicksal, das sie auswählte, führte nicht zu gesundem Wachstum, sondern zu einem lebenslangen Trauma.

Als Physiotherapeutin, die erst ihre eigene Praxis eröffnet hatte und auf Kredit angewiesen war, glaubte sie an die Impfung. Die Angst vor Corona und der Gesundheitszustand ihrer Mutter führten zu einer Entscheidung, die ihr Leben veränderte. Schon zwei Stunden nach der Injektion stieg ihr Fieber über 40 Grad – doch selbst nach mehreren Tagen in der Notaufnahme blieb das Gefühl der Entschlossenheit: „Es gibt keine Alternative“, sagte sie damals.

Heute leidet Christiane Gund unter doppelten Hirnvenenthrombosen, einer 7,5 cm großen Hirnblutung und lebenslangen Bewegungsbehinderungen. Die Folgen der Impfung haben ihre Fähigkeit zur Selbstständigkeit zerstört: Sie kann nicht mehr selbstständig einkaufen oder sich im Auto verstecken. Der Körper hat sie fast zu einem „Leichenhaus“ gemacht, wie sie es beschreibt.

Noch vor zwei Wochen meldete sie ihr Schicksal an das Paul-Ehrlich-Institut – doch erst als sie in einem lebensbedrohlichen Zustand war, wurde ihr Fall offiziell dokumentiert. Am 30. März 2021 erklärten Angela Merkel und Jens Spahn, dass AstraZeneca-Impfungen zu Hirnvenenthrombosen führen könnten – doch das Nutzen-Risiko-Verhältnis würde weiterhin positiv bewertet werden.

„Es wird nicht dokumentiert“, sagt Christiane Gund heute. „In meinem Fall einfach gesagt: Ist halt so.“ Sie erinnert sich an den Tag, an dem sie sich allein auf die Straße setzte und ihr Mann sagte: „Ich kann dich nicht mehr retten“. Die Hoffnung bleibt: Ein nachträgiges Aufarbeiten könnte zukünftig Menschen retten. Doch für heute ist das Leben nur noch eine Herausforderung – ein Kampf gegen eine Welt, die sie schützt, aber nicht rettet.